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Posted: 1-Sep-2015 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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 Nur ne Jobanfrage (1)

© Jo  (2014-15)

 

„Hi Lena,“

Rolf Bernsee sah nur flüchtig auf, als sie in sein Büro kam, „setz dich und..“

Er brach ab, als er sah, dass sie nicht alleine war.

Ein junges Mädchen war hinter ihr in das Büro gekommen.

„Wen hast du denn da heute mit?“

Interessiert sah er die Jüngere an.

„Grüß dich Rolf. Das ist Rita. Meine Tochter.

Du kennst sie vielleicht noch aus der Zeit, als ich für dich gearbeitet habe und sie immer mitnehmen musste, wenn ich keinen Babysitter gefunden hatte. Ich wollte ihr mal zeigen, womit ich versuche, wieder Geld zu verdienen.“

Sie streichelte ihr dabei sanft über den Hintern und nahm sie  in den Arm.

Bernsee stand auf und ging auf die Jüngere zu.

„Du hast dich ja ganz schön entwickelt.. So was wie dich kann ich immer gebrauchen.“

Dabei wandte er sich Lena zu.

„Hmm.. Du weißt, dass es schwerer wird, dich irgendwo unterzubringen.

Die Leute wollen neues, jüngeres Fleisch sehen.

Aber, “ er überlegte, „vielleicht hab ich heute was für dich. Eigentlich eher für zwei. Obwohl,“ er warf einen Blick auf Rita, „ist sie nicht ein wenig zu jung?“

Lena fasste ihrer Tochter an die Oberarme und schob sie vor sich.

„Warum eigentlich nicht? Sie wird in zwei Monaten 1X und sie sollte eigentlich nur mal zuschauen. Schließlich -  was hat sie zu verlieren? Der Apfel fällt ja nicht weit vom Stamm,“ sie lachte etwas verlegen, „ne kleine geile Sau wie die Mutter ist sie ja auch schon. Außerdem, mit der Schule ist sie fertig, ist bereits bestens eingeritten und nun kann sie halt  auch schon das machen, womit ich in ihrem Alter mein Geld verdient habe.“


Er schmunzelte und sah  die  Mutter etwas ironisch an.

„Und darunter verstehst du die Beine breit machen und Pornos drehen wie bei dir?“

Sie kam an den Schreibtisch und blickte ihn mit verschränkten Armen an.

„Was ist daran so verkehrt?“

Lena sah ihn fragend an und beugte sich zu ihm runter.

„Du hast mich doch auch mit zu dem gemacht, was ich heute noch bin, oder?“

Sie sah ihn auffordernd an, schob ihre Brüste hoch.

„Früher hast du mich in vielen deiner Fickfilmen  eingesetzt, mich benutzt zum ´Gute Laune machen’, wenn du bei jemand etwas erreichen wolltest. Und später dann wurde ich auch noch deine Fotze für alles Nasse, Eklige und Dreckige.

Ich hab mich mitnehmen lassen zu deinen ganzen Privatevents. Gut, ich geb zu, ich hab diese Jobs gerne  mitgemacht, das weißt du. Hat sich  ja auch gelohnt – für uns beide. Und das soll nun verkehrt gewesen sein?“

„Damals warst du aber auch noch etwas besser im Fleisch, oder?“

Er klatschte ihr leicht auf den prallen Hintern, streichelte über

ihren Bauch und kniff  ihr in die Brüste.

„Du merkst selber, du bist leider inzwischen  älter und leider auch fetter geworden. Du weißt  doch am Besten, was das heißt. Keiner will so was mehr sehen. Das haben die alle selbst zuhause.  Heutzutage gehst du, wenn überhaupt,  halt nur noch als  geile Oma oder als Fick- und Mastsau weg und du weißt, was mit denen letztendlich passiert.“

 

Er sah sie einen Moment schweigend an, dann lächelte er, seine Hand hob die schwere linke Brust an und ließ sie wieder fallen.

Lena sah ihn mit verkniffenem Mund an, zog sich das  Shirt an der linken Seite herunter und hob die schwere Brust aus dem Körbchen herunter und sah ihn auffordernd an.

„Na mach’s doch!“ forderte sie ihn auf und ließ ihn das nackte Euter anheben und begutachten..

„Deine Mutter ist immer noch genauso locker  drauf wie früher,“ wandte er sich an die Tochter, „sie weiß sich immer noch in Szene zu setzen“.

„Na und? Um was von dir wollen, muß ich doch alles mit mir machen lassen.“

Dabei öffnete sie den kurzen Rock und ließ ihn an den etwas stärkeren Beinen herunter rutschen..

Wie immer trug sie keinen Slip.

Bernsee beugte sich über sie und drückte mit zwei Fingern die Haut am linken Oberschenkel zusammen.

„Lena, Lena ..  mit dieser schlaffen Haut  wirst du in dem Job nicht mehr arbeiten können.

Fotze mit Orangenhaut will keiner sehen.

Deine Tochter, ja  mit der kann man schon etwas mehr anfangen.“

Lena verzog etwas spöttisch ihr Gesicht.

„Warum wohl hab ich sie mitgebracht?

.Rita starrte etwas überrascht ihre Mutter an, dann strahlte sie.

„Ich weis doch, dass du die jungen Dinger am Liebsten hast. Und meine Rita ist auch nicht ohne.“

Dabei drehte sie sich zu ihr, zog ihr das T-Shirt hoch und kniff ihr in die Brust.

„Titten hat sie ausreichend, fickbar ist sie auch. Ich hab sie eben gut angelernt, meine Kleine-“

Ein schüchternes Lächeln flog über Ritas Gesicht.

„Mam denkt, ich wäre noch schlimmer als  sie. Aber, warum nicht? Ich hab doch alles von ihr gelernt. Sie hat mich auch schon immer mit dazu geholt, wenn sie zuhause mal mehrere Kunden hatte oder ihre Parties veranstaltet  hat. Was sie macht, kann ich auch und mach  ich mit.“

 

Bernsee sah das Funkeln in ihren Augen, nickte schmunzelnd.

„Wenn du genau so ein Fickstück  wie deine Mutter bist, warum nicht?“

Sie sah ihn an, dann zog sie Ihr T-Shirt über den Kopf, das Röckchen herunter, streifte ihren Slip von der Hüfte und stand nun ebenfalls nackt vor ihm.

Bernsee taxierte sie, nickte und deutete ihr zu, sich zu drehen, was sie brav befolgte.

Dann nickte er zustimmend und wandte sich an die Mutter.

Normale  Drehs hab ich im Moment nicht, allerdings,“ er sah Lena an,  „ich will gleich noch was Drehen für ne Veranstaltung morgen“

Interessiert sah ihn Lena an.

„Deine Veranstaltungen sind immer interessant.

„Na ja, „er kratzte sich am Hinterkopf, „ich veranstalte morgen

mal wieder  ne Fress- und Spielparty.“

„Ja und?“

Er sah, wie Lena ihn neugierig ansah.

„Kleiner Aufwand, außerdem verbinde ich so was immer mit

nem  Extraauftrag  für ne anschließende Privatfeier. Dafür wärst du auch noch ne ideale Besetzung, Lena.“

Er lachte.

„Frisch bist du  nicht mehr, aber das wäre mal ein angemessener Abgang für dich.“

Patzig verschränkte sie ihre Hände vor der Brust.

„Meinst du?“

„Aber  für morgen Abend brauch ich noch  1-2 Frauen für diesen Clubabend. ‚Oktoberfest’. Zwei andere Mädels sind ausgefallen. Eine hatte vor drei Tagen nen SM-Dreh und hat den nur etwas derangiert  überstanden und die andere hat nen neuen Top und darf nicht mehr.  Na gut, die wird irgendwann auch schon wieder angekrochen kommen.“

Er lachte.

„Wär das was für dich? Und – magst du sie mit dabei haben?“

Lena sah zu kurz ihr rüber, nickte dann zustimmend.

„Warum nicht? Sie ist willig. Wird mitgefilmt?“

Er lachte kurz auf.

„Geht nicht. Ist zu exklusiv. Außerdem sind noch ein paar sehr außergewöhnliche Sachen mit eingeplant.“

Rita starrte ihn an.

„Außer Saufen und Ficken? Showauftritte?“

Bernsee lachte.

„Fressen. Es wird da ein Grill aufgebaut mit ner aufgespießten Frau drauf.

Ich dreh gleich noch einen Film mit der. Hab dafür Helen gebucht. Kennst du sicher auch noch. Sie wird morgen auch mit auf der Veranstaltung sein. Da aber auch  als eine von denen, die ihre Möse hinhält. Heute allerdings ist sie die Schlachterin, na ja und dann noch die Sau.

Helen hat Schlachterin gelernt und arbeitet sonst in ner Metzgerei als Verkäuferin. Sie hat also schon bisschen Erfahrung in dieser Richtung. Außerdem dreht sie öfter bei mir. Und die Andere, nun vielleicht kennst du sie? Simone– die ist recht fett, versoffen und pleite. Die wird alles mitmachen. Ihr wird’s dann am Ende egal sein, weil sie die sein wird, die nachher auf den Spieß kommt. Aber eigentlich,“ er taxierte die Beiden, „ihr könntet auch dabei mitmachen.

Du Lena, als  zweite Sau und du Rita, als, als,“  er überlegte, „Schlachterlehrling.“

Lena protestierte.

„He! Ich hab keine Lust, heute geschlachtet und  aufgespießt zu werden.“

„Bleib doch ruhig. Du weißt doch: zwei Säue zusammen machen mehr her als eine. Außerdem – wer sagt, dass du dabei auch geschlachtet wirst? Du spielst erst mit der anderen im Stall rum, dann treibt euch die Schlachterin in die Schlachtkammer. Wird übrigens sogar in den Räumlichkeiten einer echten ehemaligen Metzgerei gedreht.

Deine Kleine kann auch dabei mitwirken und euch etwas antreiben. Mal sehen, ob sie sich so gut vor der Kamera verhält wie du.“
Er sah zu Rita.

„Darfst deiner Mutter dabei auch mal heftig auf den Arsch hauen. Wenn ihr dann im Schlachtraum angekommen seid,“ er schmunzelte über das aufgeregte Gesicht, das sie bei dieser Regieanweisung verzog,  dann  instruierte er Lena weiter, „Also,  während Rita sich umschaut und kuckt, was die Schlachterin macht und ihr sagt, leckst du der anderen, äh Simone, an der Fotze. Die wird  dabei vielleicht ein bisschen um ihr beschissenes Leben betteln, während die Schlachterin euch erzählt, dass sie auf den Grill  und du als Schmorbraten im Backofen enden sollst, bis sie  ihr dann das Bolzenschussgerät an die Stirn hält. Danach wird sie zusammensacken, zappeln,  sich auf dir auspissen und du wirst dann erstmal von Rita an die Wand  getrieben und angebunden. Wirst zukucken, was man mit der Sau dann anstellt und dich dabei fingern.“

Er grinste spöttisch.

„Gefällt dir das Script?“

„Na ja,“ Lena sah ihn etwas zweifelnd an, „wie lang soll denn der Streifen werden? Nach 15 Minuten ist die Schlachterin doch fertig und dann?“

„Stimmt schon. Mal sehen, ob wir im Stall noch Zeit machen können. Und zusätzlich  könnte dann deine Kleine ran. Der Tierarzt kommt, kontrolliert das Fleisch,  sieht dabei die Kleine und fickt sie.“

„Und ich alte Muttersau bin angebunden und darf nur zuschauen. Glaubst du, dass mich das nicht auch reizen könnte?“

Bernsee sah sie nachdenklich an.

„Stimmt. Ich wird mir da noch was überlegen müssen.

Allerdings – wir beginnen schon in einer Stunde mit dem Dreh. Seid ihr mit dabei?“

Lena sah zu Rita, dann wieder zu ihm.

„Was springt für uns dabei raus?“

Bernsee überlegte.

„Der Etat ist wie immer knapp gestrickt. Du weißt ja, dass Pornos kaum noch Geld bringen.

Gut – 500 für jeden.

Dazu dann morgen als Fickfleisch auf der Party. Und die Option, dass wir mit euch noch weitere Filme in dieser Richtung machen werden. Na?“

Die Ältere tuschelte mit Rita.

„500 für diese 4 Stunden Dreh. Und dann geht’s morgen auf der Veranstaltung weiter. Wir werden dabei nur gefickt und, wie ich Bernsee kenne, auch  reichlich,  also was soll’s. Essen und Trinken dürfte es reichlich geben. Pleite bin ich auch. Also, machen wir’s?“

„Ist schon ok, Mama. Solange es dabei bleibt.“

Lena sah wieder zu Bernsee.

„Wir sind dabei. Aber 250 gleich als Vorschuss bar auf die Hand, den Rest nach den Dreh, ok?“

Er lachte.

„Nach der Veranstaltung morgen. Wird schon klargehen.“
Dabei zog er aus seiner Brieftasche fünf Scheine, reichte sie ihr.

„Das muss fürs Erste reichen. Ich ruf dann gleich bei Helen an,“

Er bemerkte den ahnungslosen Blick-

Helen ist  die Schlachterin und Gerd ihr Beschäler, der den Tierarzt spielen wird. Mit denen bespreche ich den geänderten Ablauf. Ihr könnt schon rüber in die Garderobe, euch fertig machen. Denkt dran, ich will  bei beiden von euch sauber rasierte Mösen sehen. Und du, Lena, nicht nur die Möse. Übrigens, dort ist auch schon Simone. Sagt ihr nichts von dem, was ihr bevorsteht, ok? Sie denkt, die Schlachtszenen werden nur gestellt. Lasst sie in dem Glauben.“

Dabei lachte er beide verschwörerisch an.

„Wir fahren dann hinterher alle gemeinsam  mit meinem Wagen nachher zum Drehort.“

Fortsetzung folgt

Posted: 26-Aug-2015 - 2 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Promotour  - Die Veranstaltung-
Copyright by Jo
 
So, das hätten wir alles. Leinwand und Beamer sind eingestellt, die Requisiten. der Käfig, das Spanische Pferd, der Kettenzug,..“
„Wozu brauchen wir das alles?“ fragte ihn Lisa.
Nun,“ er drehte sich zu ihr um, hob dabei korrigierend die linke Brust etwas weiter aus dem Shirt, „die Leute haben bezahlt und erwarten dafür auch etwas Programm. Der Film allein und etwas Fickerei nebenbei reicht da nicht. Dafür bist du allerdings auch mit hier. Für nichts bekommst du die Kohle für heute nicht.
Etwas schmollend schob sie seine Hand weg. „Ist ja gut. Ich wollt doch nur wissen..“
Er lachte, schlug ihr einmal kurz auf den Hintern.
“Lass dich überraschen. Aber – wenn ich oder Gerti was anordnen, wird’s gemacht, ok?
Jetzt komm, wir müssen an die Tür. Du kümmerst dich übrigens nebenbei auch noch bei Bedarf um die Garderobe.
Wirst das hinbekommen?“
Spöttisch verzog sie die Lippen. „Ich kann mehr als nur mich Ficken lassen!“
„Das hoffe ich doch…“
 
Dann standen sie am Einlass, Kabelmann wie gewohnt weltmännisch und Lisa etwas zurückhaltend, aber brav lächelnd, auch wenn ihr manche ‚versehentlich’ über Brust oder Hintern streichelten. Ein älterer Herr kam mit einer etwas fülligeren Begleiterin, wandte sich leise an Lisa. „Kann meine Frau sich hier etwas zurechtmachen?“
„Sicher doch.“ Lisa nickte der Frau zu und ging vor in einen kleinen Nebenraum, der als Garderobe eingerichtet war. „Kann ich ihnen irgendwie helfen?“ fragte sie, als sie bemerkte, dass die Dame etwas zögerte. Diese wurde rot.
„Ich soll den Mantel ablegen und dann so,“ sie öffnete das Teil und Lisa erkannte, dass sie bis auf etliche Leder-Riemen darunter nackt war, „hier reingehen. Wird das Unpassend sein?“
Lisa lachte leise. „Nein. Schauen sie mich an. Normalerweise laufe ich auch nicht so rum. Aber für den heutigen Abend passt das.“
„Ja, für sie. Sie sind ja dafür engagiert, aber ich? Ich komm mir vor wie eine, eine Nutte.“
„Hat aber auch seinen Reiz, oder? Irgendwie spricht sie das selber an, seien sie ehrlich, sonst hätten das nicht angezogen oder wären nicht hier.“
„Na ja, stimmt schon,“ etwas verlegen schaute sie zu Boden, „er wollte es und ich, ich dann auch.“
„Na also,“ Lisa half ihr aus dem Mantel, „wo ist dann da das Problem? Warten sie.“
 
Sie ging vor ihr auf die Knie und richtete die Streifen. „Starkes Outfit übrigens.“
„Danke.“ Die  Frau wurde wieder rot. „Was machen sie denn heute hier alles?“
„Nun, ich helf erst mit am Einlass und eventuell bei der Garderobe und nachher, nun, da werd ich wohl etwas bei der Show auf der Bühne mitmachen und anschließend dürfte ich für die Gäste bereit stehen.“
„Ich soll das auch. Mein Herr, äh Mann will, dass ich da auch mit mache.“
„Na prima!“ Lisa lächelte, „dann geht’s dir nicht besser als mir. Ich bin Lisa.“
„Ute“
„Hier,“ Lisa reichte ihr einen Kelch mit Sekt, „trink nen Schluck, dann wird dir s leichter fallen. Übrigens, wir haben da 2 Schwarze, die könnten dir gefallen.“
„Meinst du?“ Ute wurde wieder verlegen. „Aber wenn mein Herr es will..“
„dann lässt du dich von jedem ficken,“ führte Lisa den Satz zu Ende.
Beide lachten.
„So ich muss wieder raus. Viel Spaß heute Abend und - dein Outfit ist wirklich geil.“
Kabelmann sah etwas unwirsch zu ihr hin, als sie mit Ute auskam.
„Hab dich schon vermisst.“
Sie sah in den Saal, der schon zu ¾ gefüllt war.
„Die da soll von ihrem Herrn aus auch ihre Möse hinhalten.
„Solche Gäste lieben wir. Da sind allerdings noch mehr davon unter den Gästen. Manche führen halt auch ihre Damen gerne mal aus. So brauchst du weniger hinhalten, oder? Allerdings – du kannst gleich kurz Chrissy holen. Die Rape-Show braucht sie nicht mehr machen. Kannst dann auch gleich den beiden Schwarzen die von eben zeigen. Ihr Typ sprach mich an, ob ich da nicht was machen könnte. So wirkt das dann sogar noch echter. Übrigens, sag Chrissy, sie soll dann schon mal raus auf die Bühne, dort sich ausziehen und an sich rumspielen. Hat ja Zeit jetzt.
Lisa schmunzelte und verschwand Richtung ‚Künstler-Garderobe’ ….
 
Unruhig ging Chrissy in dem kleinen Raum hin und her, immer mit einem Blick auf die zwei Schwarzen „Setz dich endlich mal hin, Kleine,“ knurrte Babs schließlich,“ oder   geh hin zu den Beiden und mach dich mit ihnen bekannt. Dann weißt du wenigstens wer und wie die so ticken. Du kannst doch Englisch, oder?“
„Etwas schon,“ erwiderte, dann fasste sich ein Herz.
„Hi, I am Chrissy. We soon  shall fuck here together.”
Der Kräftigere der Beiden sah sie an.
„Yeah. Hard Fuck!“ Er grinste seinen Kollegen an, dann griff er ihr zwischen die Beine.
„Good piggy slut. You should be wet. Better for you”
Verständnislos sah sie hin zu Babs.
„Die wollen, dass du feucht bist. Denen ist s egal – sie ficken dich, aber wenn du zu trocken bist, wird’s schmerzhafter für dich.“
„Und was soll ich machen?“
„Ganz einfach. Spiel an dir. Für die bist du nur ne Saufotze. Ich muss bei denen ständig die Möse hinhalten. Aber ich bin eh nur Fleisch für die. Irgendwann werden die mich schlachten und fressen.“
Sie legte sich die Eisenkette um den Hals. „Wenn heut genügend Kohle rüberkommt, vielleicht schon heute.“
Chrissy sah sei entsetzt an.
„Ist halt so in dem Job. Aber du solltest jetzt rausgehen und dir nen Platz suchen, Machs unauffällig und setz dich an den Rand. Dann haben s die Beiden einfacher.“
„Moment.“ Lisa kam dazu, „Chrissy, du brauchst nicht mit den Beiden. Die sollen ne andere aus von dem Publikum vornehmen. Die weiss noch gar nichts von ihrem Glück. Ist übrigens ne ganz Nette.“
Sie wandte sich an die Schwarzen und zeigte ihnen durch einen Schlitz im Vorhang ihr neues ‚Opfer’. Dann grinste sie ihre Freundin an. „Du darfst dafür jetzt schon auf die Bühne. Der Chef sagte, du sollst auf der Bühne strippen und dann an dir herumspielen.“ Sie streichelte sie am Hintern. „Du kannst das doch. Denk an unseren Auftritt in der Disco. Da hast du auch alle heiß gemacht.“
„Meinst du? Aber hier?“
„Gerade hier. Soll Kabelmann doch sehen, dass wir auch ohne Ansage was drauf haben. Komm, enttäusch mich nicht!“ Sie gab ihrer Freundin einen Klaps und schob sie auf die Bühne. Im Hintergrund lief schon eine Musik, die die ganze erotische Ausstrahlung dieser Veranstaltung hervorhob, dazu war der Platz vor der Leinwand mit einem roten Scheinwerferlicht ausgeleuchtet.
Chrissy stand etwas unsicher so allein auf diesem zentralen Platz, dann sah sie in die Augen der Zuschaer, die sie neugierig anschauten und begann, sich langsam zu bewegen.
Streichelte über ihre Hüften, ihrem Bauch, zog langsam den Rock linsks etwas höher bis zur. Schrittansatz, sh dabei auf die Reaktion der Leute unten und – spürte, dass man ihr mehr Aufmerksamkeit schenkte. Sie leckte über ihre Lippen, rieb sich durch den Stoff über ihre Vulva, drückte den Unterleib nach vorne und zog erneut den Rock hoch, drehte ihn nach hinten, dass der Reißverschluss vorne war und ließ langsam diesen Verschluß nach unten gleiten. Ließ den Stoff los, bewegte ihr Becken rhythmisch zur Musik und langsam rutschte der Rock herunter und enthüllte ihren Unterleib. Wie Lisa trug auch sie keine Slip oder Tanga.
Sie spürte, das plötzlich alle Blicke auf sie gerichtet waren und begann, langsam mit dem Mittelfinger an ihrem blanken Schlitz zu reiben. Es gefiel ihr, dass sie plötzlich im Mittelpunkt stand. Ihr Finger rieb sie heftiger, tauchte ein in die auf das Abficken vorbereitete Möse, ihre Lippen öffneten sich, Sie zog den Finger zurück, leckte ihn lasziv ab.. immer mit dem Blick in die Menge, dann schob sie ihr Oberteil nach oben, legte die Brüste frei und zog das Teil über ihren Kopf. Provozierend nackt stand sie nun mit leicht geöffneten Beinen vor dem Publikum, wieder die Finger an der Möse, kreisend, reibend, trat so näher an den Bühnenrand, spürte die Blicke, die von unten auf ihre nasse Möse fielen, leckte über ihre Lippen, als einer die Hand ausstreckte und sie an ihrer Scham streichelte. Lächelnd hockte sie sich herunter, stütze sich am Boden ab und streckte ihre Beine nach vorne, hin zu den Zuschauern, die nun nah an der Bühne standen, sie berührten, streichelten, drängelten, um sie auch anzufassen, legte den Kopf zurück, schloss die Augen und genoss die Hände auf ihr, die Finger in ihr, die diskriminierenden, beleidigenden Worte, die einige ihr zustammelten, die zwar verletzend waren, aber in diesem Augenblick… sie passten..
 
Von der Tür aus beobachtete Kabelmann überrascht den Auftritt seiner neuen Aktrice.
„Wo hat die das denn gelernt?“ fragte er verdutzt Lisa.
Auch diese war etwas erstaunt, allerdings kannte sie ihre Freundin.
„Chrissy war zeitweilig schon immer etwas exhibitionistisch, zumindest manchmal. Und bei so nem Publikum…“ Sie lächelte vielsagend.
„Du auch?“
„Sie ist meine Freundin und – wir haben viel gemeinsam…“ Lisa sah ihn herausfordernd an.
„Nun,“ er griff ihr in den Schritt, „wir werden das austesten.“
Er sah sie lächelnd an. „Ich glaub, an und mit euch werden wir noch viel Freude haben.“
Dabei sah er auf die Uhr. „Ich glaub, wir sind soweit. Blieb hier, falls noch einer kommt, aber ich denke, es kann losgehen. Ich geh schon Mal zur Bühne..
Er ging die 4 Stufen nach oben, stellte sich hinter die sich räkelnde nackte Aktrice.
„Und das ist unsere Chrissy, eine junge angehende Schauspielerin, die sich in unserem nächsten Film genauso voll einbringen will, oder?“ Kabelmann legte seine Hand auf ihre Schulter.
Chrissy schrak auf, sah ihn über sich stehen.
„Was wirst du in dem Film alles mit dir anstellen lassen?“
„Nun, das was das Drehbuch und,“ sie lächelte ihn an, „mir auftragen.“
„Und was wird das sein?“
„Na ja,“ sie zögerte etwas, „ich denke, es wird darauf hinauslaufen, dass ich mich ficken lasse.“
„Auch von vielen Männern?“
„Wenn es dazu gehört, ja.“
„Und was ist deine Aufgabe hier?“
Sie grinste, griff sich zwischen ihre Beine: „Ich denke mal, das Gleiche.“
Er lächelte sie an, streichelte ihr übers Gesicht,  richtete sich dann auf und winkte nach Lisa.
„Und das ist ihre Kollegin, die Lisa. Auch sie eine junge Pornostaranwärterin.
Die Beiden werden ihnen, während wir unseren Film vorführen, bei Interesse uneigennützig und willig zur Verfügung stehen.
Aber nun einige unserer Darsteller.“
Die anderen Vier kamen auf die Bühne: die mollige Babs auf Knien, nackt und von Sandra an einer Leine geführt sowie die beiden Schwarzen, vor dem Schwanz nur mit einem knappen Lendenschurz bedeckt
Unsere Domina Misstres SanHurts, die sowohl ihre beiden schwarzen Hengste als auch ihre Mastsau Babs69 im Griff hat und diese drei sowie sich selbst auch ihnen zu ihrem Vergnügen zur Verfügung stehen wird. Einige andere Darstellerinnen aus unserem Film können leider, wie sie nachher sehen werden,  nicht mehr hier bei uns sein,“ er lächelte vielsagend, „aber wir haben ja adäquaten Ersatz in diesen beiden künftigen Jungstars.“
„Und,“ er winkte Lena heran, „ich weiss, dass beide willig und offen für alles sind, oder?“
Lena kniete sich vor ihm nieder, öffnete ihm die Hose, zog den Schwanz heraus und leckte am Schaft, lächelte dabei ins Publikum.
Unsere Chrissy haben sie ja schon eben hier auf der Bühne erlebt, also auch sie steht ihnen während des Films mit allen ihren Löchern zur Verfügung. Also die Beiden und auch und unsere anderen Darsteller sind für sie unsere,“ er sah grinsend in die Runde, „unsere Fickschweinchen.
Und damit,“ er klatschte Chrissy auf den Hintern, „runter mit euch und Film ab….“
 
„Fickschweinchen,“ Chrissy flüsterte Lisa ins Ohr, „wofür hält der uns?“
Im Hintergrund begann der Film zu flimmern, aber beide bekamen es nur am Rande mit.
Babs hatte sich zwischen sie geschoben und kichernd eingeworfen: „Hat er euch nicht auch gleich als Schweinchen eingestellt? Die letzten Schweinchrn sind im Film dabei. Habens aber nicht überlebt. Na ja, der nächste Film läuft wieder auf nem Bauernhof. Ich werd eine der Säue sein. Und ihr?“
„Davon wissen wir gar nichts,“ flüsterte Lisa zurück, „ich dachte, da geht’s nur ums Ficken?“
„Ficken sollst du hier, damit der Chef wieder Kohle rein bekommt. Wenn der Film heute auch hier gut ankommt, wird ein zweiter, noch härterer folgen.“
„Ich dachte, das heute ist die Premiere?“ fragte Chrissy leise nach, während Lisa schon zur Ablenkung zwischen den Schenkeln von Babs leckte.
„Nein, nein,“ kam Antwort zwischen einem gespielten Stöhnen zurück, „es gab schon zwei vor nem ganz ausgewählten Publikum. Die haben richtig Geld dafür abgedrückt. Einer hat dort sogar seine Frau und eine Tochter zum Bespielen und anschließenden Zerlegen mitgebracht.“
Lisa meldete sich zwischen Babs Schenkel. „Ich glaube, heute ist wieder eine dabei, die gefickt werden soll. Die wird nachher statt Chrissy von den beiden Schwarzen vorgenommen.“
„Die Arme,“ stöhnte Babs wieder, „aber gut für uns. Dann kommen wir wenigstens heil hier raus.“
Ein kurzer Tritt beendete die kurze Unterhaltung.
„Ihr sollt euch um die Gäste kümmern,“ zischte Kabelmann dazwischen, einige haben schon die Hand an der Hose. Blast sie, lasst euch abficken. Reden könnt ihr hinterher. Und wenn ihr nicht gut seid,“ er sah dabei Babs an, „gibt’s kein Hinterher.“
„Ja Massa,“ kam von der als spöttische Antwort, aber dann kroch sie schon an den Bühnenrand, hockte sich breitbeinig an die Kante und spielte an ihre Möse.
„Will nicht einer mich dreckige, fette Sau ficken? Ich brauch einen Schwanz….“
Und schon wurde sie heran gewunken.
Lisa und Chrissy hatten ebenfalls schnell den Mund voll, während Sandra eine der Begleitfrauen aus dem Stuhl geholt hatte und sie zum Abficken an die beiden Neger übergeben hatten,
Kabelmann blickte über das Publikum. Die meisten schauten sich den Film interessiert an, während einige aber zwischendurch immer wieder zu den schon Bespaßten hinüber äugten.
Posted: 2-Aug-2015 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Promotour     -Casting- 
copyright Jo
 
„Ihr beiden Hübschen habt also Lust, uns auf unserer Promotour zu begleiten?“
Pierre Kabelmann lehnte sich zurück auf seinem Schreibtischsessel und blickte die beiden Mädels an.
„Nun, ähh wir haben die Anzeige gelesen und dachten, es wäre mal was anderes und Jenny und ich, wir ähh „
„Wir haben schon öfters bei kleinen Shows mitgemacht,“ unterbrach sie die Freundin, „Ich hab sogar schon 2 Misswahlen gewonnen.“
Er sah etwas desinteressiert hoch: „Um was ging es da?“
Verlegen blickte Chrissy zum Fußboden.
„Es war ne Miss Wet-T-Shirt Show.“
„Aha? Und weswegen hast du gewonnen?“
„Eigentlich hätte Lisa gewinnen müssen. Nackt waren wir an Ende ja alle, aber Lisa hat mich geleckt und gefingert und….“
„Aber du hast anscheinend dabei die dickeren Titten gehabt, oder?“
„Na ja, wir sind beide nicht ohne. Aber ich bin eben etwas, äh molliger.“
„Ihr habt doch sicher auf dem Plakat gesehen, um was es bei dieser Promotour geht?“
„Sie, sie stellen irgendwelche Pornofilme vor und dazu sind einige der Darsteller dabei.“
„Stimmt. Und auch zusätzliche Mädels. Schließlich brauchen wir immer neue Gesichter in dieser Branche und wenn sich diese Mädels dann auf der Tour bewähren, nun, dann dürften sie bei den nächsten Produktionen dabei sein.“
Lisa warf einen verstohlenen Blick zu ihrer Freundin, dann sah sie ihn mit verlegenem Blick an. „Wir würden gerne auf dieser Tour mitmachen und dann vielleicht….“
„Ihr wisst, worum es dabei geht?“
„Na ja, sie produzieren Videos“
„Pornos“
„Gut, Pornofilme. Und? Mein Freund hat auch schon einige von mir und Chrissy gemacht mit seinem Smartfone.“
„Wurdet ihr dabei gefickt?“
Sie sah wieder rüber zu Chrissy, die plötzlich grinste.
„Ihr Freund hat erst mich dann sie gefickt.“
„Aber im Studio fickt ihr mit Fremden.“
„Na ja,“ wand sich Lisa, „da gehört es dann eben zum Job.“
Kabelmann grinste.
„Und wenn ich mit euch nen GangBang drehe? Wo 10 Kerle über euch rübersteigen?“
Lisa schluckte wieder.
„Wenn es dazu gehört, gut.“
„Denkst du auch so, Chrissy?“
„Wenn das so vorgesehen ist, dann mach ich das eben auch mit.“
Kabelmann rollte etwas zurück vom seinem Schreibtisch und stand auf..
„Chrissy, du ziehst dich aus und bläst mir einen! Und du Lisa, kniest dich hinter sie und leckst ihr Arschloch. Wenn du dabei gut bist, fick ich dich anschließend. Noch Fragen?“
Er öffnete seine Hose und sah dabei die beiden Aspirantinnen an, die sich beide erst anschauten, kicherten und anfingen, sich auszuziehen.
„Halt! Nur Chrissy.“
Verlegen zog Lisa ihren Reißverschluss vom Kleid wieder hoch und sah Chrissy zu, die sich etwas ungelenk Shirt und Röckchen abstreifte. Darunter war sie allerdings schon nackt.
„Viel hast du ja nicht angehabt.“
Sie sah ihn keck an. „Wir haben damit gerechnet, dass wir uns hier ausziehen müssen.“
Er schmunzelte.
„Auch damit, dass ihr gefickt werdet?“
„Das ist wohl so bei Pornos, oder?“
„Na gut. Ich sehe schon, ihr wisst, worauf es ankommt. Gut so. Dann komm!“
Chrissy ging vor ihm in die Knie.
„Zieh mir die Hose ganz aus. Aber erst die Schuhe. Na los.“
Dabei stellte er sich mit leicht gespreizten Beinen hin machte nebenbei Fotos.
Chrissy begann zaghaft, seinen Schwanz mit den Lippen zu berühren, dann überwand sie sich und nahm ihn in den Mund.
„Ja, das hat schon was. Du musst noch n bisschen mehr an der Technik feilen, aber du hast Potenzial.“ Er sah zu Lisa rüber. „Jetzt du“
Ein wenig irritiert kniete sie sich hinter Jenny, streichelte ihr über den Hintern, dass sie den Po nach hinten heraus steckte und drückte die Pobacken auseinander. Fast schon professionell spuckte sie auf den Anusmuskel und begann mit der Zunge zu spielen. Chrissy zuckte zusammen und verspannte sich, aber arbeitete trotzdem weiter an seinem Riemen.
„Ihr seid schon ein gutes Team,“ lobte Kabelmann, „aber wir wollen jetzt das alles etwas steigern. Lisa, nimm die rechte Hand und spiel zusätzlich an ihrer Möse und du, Chrissy, jetzt wird’s bei dir etwas härter.“
Dazu legte er die Kamera beiseite, und fasste mit beiden Händen an ihren Kopf und drückte ihren Mund weiter über seinen Schwanz. Sie versuchte, sich freizumachen, begann zu zappeln, aber er ließ nicht los.
„Lisa, wichs sie härter! Und versuch dabei, deine Zunge in ihren Arsch zu drücken. Ihr wird’s schon gefallen.“
Nach einigen Augenblicken wurde der Widerstand von Jenny geringer, sie ließ sich fast willenlos sein Glied bis zum Anschlag schieben, röchelte zwar dabei, aber nun war auch schon ein leises Stöhnen zu vernehmen.
„Okay, das reicht“
Er schob ihren Kopf zurück und setzte sich wieder auf seinen Stuhl-
„Na, wie fühlt sich das für euch an? Hemmungen? Probleme?“
Chrissy hockte etwas verkrampft am Boden, drückte die linke Hand an ihre Möse.
„War’s so unangenehm?“, er lachte wieder.
„Nein, nein, dass war so.. so. Ich hab das so  noch nie kennen gelernt.“
„Nun Chrissy, dann wurde es ja Zeit damit. Und, was ist mir dir, Lisa?“
Sie kicherte etwas irritiert: „Hat schon was.“
„Na gut, dann zieh dich auch aus Seh zu, dass du nass bist, weil ich werd dich gleich ficken und ich mag keine trocknen Mösen.“
Lisa schluckte leicht verlegen, zog sich aber ohne Widerspruch aus, kam zu ihm hin, setzte sich auf den Schreibtisch und spreizte die Beine: „Wir können.“
Kabelmann stellte sich vor sie, legte ihre Beine über seine Schulter und schob seinen Schwanz in sie.
„Ach, schon nass geworden? Gut so. Du siehst, hier geht’s nicht mit Romantik, nein. Du wirst einfach gefickt. Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Kannst du das?“
„Na ja, ich werd’s versuchen.“
Er klatschte mit der Hand auf ihren Oberschenkel.
„Nicht versuchen, einfach hinhalten und mitmachen. Machst du jetzt ja auch schon.“
Dabei zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und winkte Chrissy heran, fasste ihr um die Schulter und hob ihr linkes Bein hoch.
„Nun schieb ihn dir rein. Und sag dabei ich bin eine geile Ficksau.
Sie starrte ihn an, schluckte, griff nach seinem Schwanz und schob ihn in ihre Möse.
„Ich bin eine geile Ficksau,“ wiederholte sie seinen Satz.
„Na das klappt doch schon mal.“
Ohne Abzuspritzen zog er seinen Riemen wieder aus ihr raus und zog sich die Hose hoch.
„OK, das war schon mal nicht schlecht. Nun, ihr müsst noch die Papiere ausfüllen..“
Dabei reichte er beiden ja zwei Formularen.
„Tragt eure Namen, Anschrift, Alter etc ein. Und dann kreuzt an, wozu ihr alles bereit seid.
Wenn ihr etwas nicht kennt, oder unsicher seid –lasst es erstmal offen.“
Lisa wollte sich dazu erst wieder anziehen, doch mit einem Kurzen „Bleibt so!“ unterband er das Vorhaben
Also beugten sich beide nackt über den Schreibtisch, trugen ihre Daten ein und machten sich dann an das Ankreuzen der Positionen, die dort aufgeführt wurden.
Er zündete sich eine Zigarette an, während er die beiden dabei beobachtete.
Als sie fertig waren, ließ er sie noch unterschreiben und sich dann die Bögen geben.
„Ok. Zuerst Chrissy.“
Er sah sie an. „Verkehr oral vaginal und anal         Ja.
Bei Einsatzort hast du nur  Studio angekreuzt. Wir drehen aber auch in der Öffentlichkeit. Sag nicht, das ist dir peinlich. Du hast vorhin erzählt, du hättest bei ner Misswahl dich auf ner Bühne lecken und fisten lassen und hier machst du auf schamhaft?“
Chrissy wurde rot. „Gut, gut, ich mach da auch mein Kreuz hin.“
„Denkt übrigens daran, bevor ihr eventuell in den Dreh geht, liegen erst 4 Promotermine an. Und da werdet ihr euch auf der Bühne produzieren müssen.“
„Für was für einen Film werben wir denn?“
Er sah auf eine Liste. Ein einfacher Fickfilm und dann etwas Härteres mit Rape, NS, SM  und GangBang und Snuff.“
„NS?“
Etwas ungläubig sah er sie an. „Natursekt. Pisse. So was gehört heute mit zum Standart. Das wird auch mit euch gedreht. Solltet euch schon mal drauf einstellen,“ aber, als er den etwas ungläubigen Blick von Lisa sah, „ist nicht weiter schlimm. Reine Gewöhnungssache und,“ er schmunzelte, „vielleicht gefällt es euch irgendwann sogar.“
Chrissy sah Lisa an, kicherte, „Das wollte dein Jörg doch immer.“
Diese sah überlegen zurück. „Ich hab’s gemacht mit ihm. Ist schon geil,“ sah dabei zu Kabelmann, „er hat mir sogar schon in den Mund gepinkelt.“
“Auch geschluckt?“
Lisa zog etwas angeekelt eine Flunsch. „Pipi trinken?“
„Bei den meisten unserer Filme gehört das mit zum Repertoire. Aber – das werdet ihr sicher auch hingekommen.“
„Meinen sie?“ Lisa war skeptisch.
„Wollen wir’s austesten? Leg dich mit dem Rücken auf den Boden. Da auf den Fliesen. Und du Chrissy, hock dich über sie und lass dir von ihr die Möse lecken. Habt ihr ja schon gemacht, oder?“
Beide sahen sich an, dann legte sich Lisa auf den harten Fußboden, Chrissy hockte sich über ihr Gesicht und Lisa begann mit der Zunge zu spielen.
„Das habt ihr ja beide gut drauf,“ lobte Lindemann, „und nun Chrissie,“ er beugte sich zu ihr runter, spielte mit ihren Brüsten, „versuch zu pinkeln. Einfach loslaufen lassen. Lisa wird’s in den Mund laufen lassen und versuchen zu schlucken“
Chrissy stotterte. „Ich, ich kann das nicht. Ich kann doch nicht so einfach lospinkeln. „
Die unter ihr schob ihren Mund zurecht. „Machs einfach. Ich soll deine Pisse schlucken, dass ist viel unangenehmer.“
Chrissy versuchte sich zu entspannen, schloss die Augen und … es begann zu tröpfeln, zu fließen. Lisa riss den Mund auf, versuchte etwas angeekelt zu schlucken, dann nochmal, prustete den Mundinhalt zwischen den Lippen heraus, schluckte wieder, wieder ein ausprusten, dann hatte sie ihre Sperre im Kopf überwunden und leckte, schlapperte, was aus Chrissy heraus strömte.
„Ihr seid ein gutes Team,“ lobte Kabelmann, „und ist es so schlimm, Lisa?“
Sie sah zu ihm, dann ließ sie sich den Rachenraum füllen,machte den Mund zu,  schob Chrissy nach hinten, richtete sich auf und griff mit beiden Händen nach ihren Kopf, suchte die Lippen, drückte sie auf und ließ ihren Mundinhalt in Chrissys Rachen hereinlaufen.
„Schlucks runter,“  kicherte sie die Freundin an, „schmeckt nicht schlecht, deine Pisse.“
Sie sah zu ihm hoch. „Ich werd’s hinkriegen. Und du, Chris?“
Diese sah noch etwas sehr irritiert aus. „Ich hab Pisse geschluckt. Meine eigene…“
Sie sah Lisa an. „Du Sau,“ kicherte sie plötzlich, stieß ihr in die Seite. „ich hab’s getan.“
„Das sah eben schon richtig gut aus, fast professionell,“ lobte Lindemann, „das könnte ein Teil von dem sein, was ihr auch bei der Promotour zeigen könnt. Noch ein bisschen üben, dann klappt’s auch bei Chrissy.“
„Sowas sollen wir auf ner Bühne machen?“ Chrissy war nun doch wieder verwirrt.
„Warum nicht? Die beiden Filme laufen jeweils 60 Minuten und ihr werdet während dieser ganzen Zeit vor der Leinwand und mit den Zuschauern agieren.“
„Was sollen wir denn dort alles machen?“
„Nun,“ er lehnte sich am Schreibtisch zurück, „ihr seid 2 Männer und vier weitereFrauen. Zuerst vielleicht etwas Striptease, dann das wie eben, ne heisse Lesbos-Show. Die anderen werden dann dazu kommen. Eine von euch wird von unseren Schwarzen gefickt, während die anderen sich um Schwänze von den Zuschauern kümmern…“
„Wir sollen dort ficken? Mit den Zuschauern?“
„Nein, nein,“ beschwichtigte er Lisa, „ nur bisschen Blasen und so. Chrissy, du wirst von Ahan und Kalan gefickt. Soll wie ne Vergewaltigung aussehen, aber die Jungs machen’s schon.. Müsst ihr aber nochmal üben, denke ich.“
„Ich soll mit zwei Negern ficken?“ Chrissy sah ihn verstört an.
„Kannst ja tauschen mit Lisa. Zwei von euch Mädels werden eh danach auf den Bock geschnallt für die Zuschauer. Ich denke aber, dass wird der Job von Babs und Gerti sein. Die haben da schon mehr Erfahrung.“
„Warum sind denn nur vier Frauen dabei? Waren in dem Film nicht mehr Mädels dabei?“
„Na ja, ursprünglich waren es 6 und noch drei Männer. Zwei der Mädels , nun ja, der Film war recht realistisch und hart, müssen ne Pause einlegen. Deswegen laufen diese Filme auch nur vor einem Spezialpublikum und die zahlen richtig Kohle dafür, ihn so mit den restlichen Darstellern zu erleben. Für euch beide fallen übrigens, wenn ihr alles ohne Widerstand mitmacht, € 500 pro Abend an. Ist das nichts? Und dann die Möglichkeit, selber bei weiteren unserer Machwerke mitzuwirken.“
Er hatte sich wieder an seinem Schreibtisch gesetzt, die Fragebögen in die Hand genommen und sah zu Chrissy hoch. „Jetzt doch mit NS?“
Sie druckste, „Ja gut.“
Er sah beide an.
„Wisst ihr was? Ich streiche diese ganzen Einschränkungen und ihr schreibt runter,
<Ich werde an allen an mich herangestellten Aufgaben ohne Widerspruch teilnehmen.>
Dann brauchen wir nicht jeden Punkt einzeln erläutern. Und ihr wollt doch tabulos und offen für alles sein, oder?“
„Na ja, soweit wollten wir eigentlich nicht gleich gehen, druckste Chrissy.“
„Ok, es ist nur ein Angebot. Ihr hättet die Figur und auch die Ausstrahlung für so was. Allerdings, ich hab noch andere Bewerberinnen mit weniger Hemmungen und amoralischen Skrupeln. Ihr wisst ja: Viele wollen auf die Leinwand und..“
„Warte, warte,“ Lisa unterbrach ihn, „wer sagt denn, dass wir nicht wollen? Es ist nur,“ sie sah zu ihrer Freundin rüber, „wir müssen das nochmal absprechen..“
„Bitte! Ihr könnt rüber in den Nebenraum. Ist zwar nur ne Toilette, aber sollte für ein gesondertes Gespräch reichen, oder?“
Lisa griff Chrissy bei der Hand und zog sie dort hinein.
Als die Tür geschlossen war, sahen sich beide an und kicherten los.
„Was geht denn hier ab?“
Beide sahen im Spiegel an.  „Ich seh aus wie ein Schwein,“ stöhnte Lisa, während sie versuchte, sich den Mund und die Wangen abzuwischen.
„Du hast dich auch verhalten ne Sau,“ kicherte die Freundin und nahm ihr Gesicht in die Hände und leckte sie ab.
„Du schmeckst nach mir, weißt du das?“
„Stimmt. Aber mal ehrlich Was hältst du von dem Angebot?“
Lisa lehnte sich gegen die Wand.
„Dass wir nicht nur unsere Brüste vorzeigen müssen, war schon klar. Aber dann gleich auf ner Bühne? Und dann auch noch mit Zuschauern?“
“Was willst du? Wir wussten vorher, dass wir bei nem Porno auch gefickt werden. Gut. Und wenn wir bei nem Gangbang mitmachen sollen, sind auch viele dabei. Und? Da können wir auch nicht groß auswählen. Ich denk nur an die Kohle. Als mich dein Freund damals fickte, gab’s nicht mal das. Trotzdem hat’s Spaß gemacht.“
„Aber so ganz ohne Einschränkungen?“
„Was willst du? Dass er wieder einfach so beigeht und dich zum Pisse schlucken bringt? Der Typ macht das. Und du hast kaum Argumente dagegen. Außer, dass wir dann den Job los sind. Komm, ich unterschreib.“
Lisa nickte etwas unschlüssig. „Na gut.“
Sie klappte den Klodeckel hoch und setzte sich auf die Klobrille.
„Warte!“ Chrissy zog die Tür auf.
„Herr Kabelmann? Kommen sie mal?“
Sie hockte sich vor Lisa, schob ihre Beine auseinander und sah zu ihm hoch.
„Wir werden alles mitmachen. Alles! Und du Lisa, “ sie sah auf zu ihr, „piss mich an. Komm. Ich bin genauso ne Sau wie du. Mach los!“
Und Lisa rutschte über sie und ließ es laufen…
 
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Das imposante alte Gebäude war noch unbeleuchtet, als Kapellmann mit dem SUV auf den Hinterhof fuhr. Er wurde schon vom Eigentümer, Jochen Schwarz, erwartet.
„Da seid ihr ja endlich.“ Er begrüßte Kablmann mit Handschlag und sah auf die Crew, die sich aus dem Wagen schälte.
Kabelmann zog die große Tür auf.
„Hier ist der Saal , dort hinten die Garderobe.“
„Wieder so ein dreckiges Loch?“
„Was willst du Babs. Du sollst dich da nur ausziehen und deine Massen etwas in Form bringen. Die Show spielt sich eh nur hier draußen ab.“
“Ja aber..“
„Und ich will nicht, dass sich einer von euch zwischendurch hierher verzieht. Das gilt auch für euch beide.“
Er sah auf die beiden Schwarzen.
„Also alles wie gehabt,“ brummelte Gerti, „was ist eigentlich mit den beiden Mädels, die da draußen stehen?“
Kabelmann lachte. „Die werden heute debütieren. Sind noch etwas grün hinter den Ohren, aber die werden’s schon bringen. Und wenn sie sich sperren, nun,“ er sah zu den anderen Frauen hin, „nehmt sie euch vor, Ballgag und fixiert sie auf dem Bock. Aber seid trotzdem Rücksichtsvoll. Ich hab da noch was vor mit denen.“
Gerti lachte. „Du Sau!“
Er zuckte mit der Schulter. „Na und? Ihr werdet auch nicht mehr schöner und wir brauchen immer Frischfleisch. Und Babs,“ er kraulte ihren Hintern, „bald wirst du auch mal nicht mehr den fertigen Film sehen können. Solltest dich schon mal mit diesen Gedanken beschäftigen.“
„Das drohst du mir jedes Mal an. Eigentlich hätte ich dieses Mal dran sein sollen, aber ..“
„Die anderen beiden waren fertig. Habt ihr doch alle mitbekommen. Und bevor die uns Schwierigkeiten gemacht hätten….“
„Hast ja recht,“ brummelte Babs, „aber wissen die Neuen eigentlich, was wir so abdrehen?“
Er zuckte abfällig mit der Schulter,  grinste verschwörerisch. „Nicht so ganz. Aber, falls sie Zeit haben, auch noch auf den Film zu achten, werden sie’s vielleicht mitbekommen.“
Er wandte sich ab und ging zur Tür.
„He. Lisa, Jenny, komm rein.“
Etwas schüchtern staksten beide mit ihren HighHeels in den Raum.
Kabelmann stellte sie vor.
„Das ist Lisa und die mit den dickeren Titten ist Jenny.“
„He, he…“ Jenny versuchte zu protestieren, doch er winkte lächelnd ab „und das hier ist Babs, unsere gemästete Ficksau, Gerti, unser Filmstar und die beiden strammen Schwarzen sind Ahan und Kaldahan.“ Er sah Jenny an. „Die beiden werden dich gleich mit am Anfang vergewaltigen. Na, ja, es soll so aussehen, also wehr dich etwas. Es wird realistisch aussehen, kann also etwas hart und vielleicht auch schmerzhaft werden. Bereit dazu?“
„Na ja,“ Jenny sah die zwei an, grinste, „hab noch nie so was erlebt. Aber ich kann mich wehren.“
„Nicht zu viel, für die Beiden seid ihr alle nur Fotzen. Verstehen übrigens kein Deutsch, macht aber nichts, Ficken können die. Is it right, Ahan?“
„Yes, yes, we fuck her..“
“Beim letzten Film haben die zwei unserer Mädels kaltgemacht. Werdet ihr nachher vielleicht sehen. Sonst würden die nämlich auch hier sein. Also – seid vorsichtig und willig.“
Jenny drückte sich erschrocken nah an ihre Freundin.
„Und die soll ich ficken? Aber, aber ..“
„Keine Angst, heute ist nur Show. Das wissen die. Wenn, dann wäre Babs dran, oder?“
„Musst ihr nicht noch mehr Angst machen.“ Sie nahm Jenny in den Arm.
„Brauchst dich nicht fürchten. Das sind nur Schwänze. Aber davon haben die reichlich.“
Sie nestelte an der Hose von Kaldahan und holte sein Glied raus.
„Und das Ding ist noch schlaff.“ Sie grinste ihn an, dann schob sie Jennys Hand an diesen Prügel. „Wenn der voll in dir drin ist, spürst du deine Gebärmutter.“
Kabelmann lachte. „Du siehst also, wie’s mit dir losgeht. Du wirst dich dazu zwischen unser  Publikum setzen. Und du Lisa, du wirst mit mir am Eingang stehen und die Karten kontrollieren. Hier, du bekommst dafür dies T-Shirt.“
Er reichte es ihr. Sie hielt es vor sich.
„Etwas knapp, oder? Und dieser Aufdruck..?“
„Das ist der Filmtitel, Lisa. Fuck to Death Und da ihr beide im dem Machwerk nichtvorkommt..“
„Schon verstanden.“ Sie zog ihr Top aus und wollte das neue Shirt überstreifen.
„Auch den BH weg“
„Schon gut, schon gut,“ sie öffnete ihn und legte ihn beiseite.
„Hast du nen Slip an?“
Grinsend hob sie ihr Röckchen hoch. „Ich wusste doch, wo ich hin wollte.“
„Braves Mädchen,“ Kabelmann klopfte ihr auf die Schulter und hob dann die linke Brust aus dem Shirt. „Die sollen doch schon gleich heiss werden, wenn sie dich sehen, oder?
Also, wie geht dann weiter?
Ich stell den Film vor, unsere Darsteller. Gerti, du hast Babs wieder an der Leine.
„Immer bin ich das doofe, nackte Tier,“ brummelte Babs.
„Na und? Was ist daran falsch. Also, du kommst zuerst in den Käfig da vorne und wirst erst zum Ficken wieder rausgeholt. Das macht dann Gerti. Die wird dann auch dich, Lisa, auf den Bock legen. Vorher aber wirst du die Lesben-Pissnummer mit Chrissy machen.
„Und was macht danach Chrissy?“
„Die spielt weiter mit den beiden Schwarzen und lässt sich äh.. verwöhnen. Bei den angemeldeten Zuschauern sind, soweit ich weiss, aber auch 3 Frauen dabei. Wenn die Interesse an nem schwarzen Schwanz haben, nun,“ er sah Chrissy an,  „dann hast du Pause und kannst zwischendurch die Mösen von Babs und Lisa lecken.“
„Meine auch,“ meldete sich Gerti.
„Hauptsache, die Zuschauer sind beschäftigt. Wenn dann der Film vorbei ist, kümmere ich mich mit Gerti um die Bar und ihr anderen um die Gäste. zwischendurch gibt’s noch ein wenig Programm auf der Bühne. Lasst euch überraschen. Noch Fragen?“
„Ich weiss nicht,“ stotterte Chrissy, „ich dachte, das alles wäre nur etwas…“
„Nu komm. Kleine,“ Babs nahm sie in den Arm, „lass es einfach über dich ergehen. Morgen wird dir die Möse brennen und nicht nur die, aber – so ist s halt bei Kabelmann. Hart und versaut und dreckig. Aber geil!“
Sie lachte.
„Und wenn ich merke, etwas hängt oder läuft schief, nun – dann werd ich euch halt improvisieren lassen. So,“ Kabelmann reichte jeder  eine Flasche Piccolo, „ Auf ein gutes Gelingen!“