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Posted: 12-Dec-2016 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Anjas Hinrichtung

Aus dem Englischen

 

Ihr Magen rebellierte vor Angst, ihr Mund war ausgetrocknet, wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie hockte nackt auf ihren Fersen. Eigentlich war sie groß und schlank, mit schulterlangen schwarzen Haaren, die zu einem kurzen Pferdeschwanz zurückgebunden waren. Sie hieß Anja, hatte blaue Augen und sie war 23 Jahre alt. Sie würde ihren 24. Geburtstag nicht mehr erleben. Sie war schuldig gesprochen worden, Studenten-Demonstrationen gegen den Kaiser organisiert zu haben. Mit vier ihrer Kommilitonen war sie zum Tode verurteilt worden.

Sie würde heute als Letzte sterben. Und so musste sie miterleben, wie ihre Freundinnen eine nach der anderen aus der Zelle geführt wurden, wo sie seit ihrer Verurteilung am Vortag gefangengehalten worden waren. Sie hatte ihr Jammern gehört, als sie auf den Marktplatz gebracht worden waren. Sie hatte die Beifallsrufe und der Begeisterungsschreie gehört, als jedes der Mädchen sich für seine Hinrichtung entkleiden musste. Sie hatte das Schweigen vernommen, das folgte, wenn ein Mädchen sich zum Sterben bereit machte, die unverständlichen Schreie des Offiziers, der das Erschießungskommando befehligte, den Moment vollkommener Stille vor dem letzten Befehl, während sie sich vorstellte, welche Furcht und welche Todesangst ihrer Freundinnen empfanden, die ihre letzten Sekunden erlebten Und war schließlich bei dem dröhnende Krachen zusammengezuckt, wenn die Gewehre abgefeuert wurden, um ihren Freundinnen das Leben zu nehmen.

Als ihre Zeit gekommen war, wurden Anjas Hände hinter dem Rücken gefesselt Eskortiert von je einem Soldaten vor und hinter ihr wurde sie den grauen geplasterten Gang entlang geführt. Ihr Herz raste vor Angst und Vorahnung umso mehr, je näher sie der Pforte in der Mauer des Gefängnisses kam. Der Soldat vor ihr öffnete die Pforte und Anja wurde auf den Marktplatz geführt.

Vom plötzlichen Sonnenlicht geblendet, blickte sie sich um und blinzelte, um überhaupt etwas zu sehen. Sie sah zu ihrer Linken zwei Soldaten, beides Frauen, in den blau-grauen Kampfanzügen des Innenministeriums. Jede trug ein automatisches Gewehr vor der Brust. Daneben stand ein junger Offizier, ein Leutnant, wie sie an der schwarzen Uniform und den beiden Sternen auf den silbernen Schulterstücken erkannte. Zu ihrer Rechten sah sie die nackten und blutüberströmten Körper ihrer vier Freundinnen. Sie lagen Bein an Bein und Arm an Arm, nebeneinander vor der massiven Außenmauer des Obersten Gerichtshofes. Sie sah hinter ihren blutigen und verwüsteten Körpern ihre Kleider am Boden liegen – ganz ss wie sie hingefallen waren, als sie sich zum letzten Mal entkleideten.

An den drei Seiten des Platzes sah sie die Hunderte von Zuschauern, die gekommen waren, um ihren Tod und den Tod ihrer Freundinnen anzusehen, Sogar ansteigende Tribünen hatte man für diese Gelegenheit errichtet, damit die Zuschauer eine bessere Sicht hatten.

Ihre Bewacherinnen führten sie zu einem Platz rechts von ihren toten Freundinnen, lösten ihre Händfesseln und zogen sich dann nach links aus dem Schussfeld der wartenden Soldaten zurück.

"Ausziehen, bitte!", befahl die ältere Soldatin der Eskorte ruhig.

Nach der Verurteilung hatte man Anja und ihren Freundinnen den Ablauf der Hinrichtung erklärt und ihnen klar gemacht, wie sie auf jeden Befehl zu reagieren hatten. Mehr als deutlich war ihnen angedeutet worden: Wenn sie nicht vollständig kooperierten, stünden mit ihnen ihre gesamten Familien vor dem Erschießungskommando.

Anja atmete ein paar Mal tief ein und aus, um ihr rasendes Herz zu beruhigen. Dann began sie sich befehlsgemäß zu entkleiden: zuerst legte sie ihren kurzen grauen Nadelstreifenrock ab, dann ihre weiße langärmlige Bluse, die sie beide ausgewählt hatte, um vor Gericht einen guten Eindruck zu machen. So stand sie jetzt da in ihrem hoch geschnittenen weißen Höschen mit schwarzem Bund, einem einfachen weißen BH und passenden weiße Sandaletten mit hohen Absätzen. Sie zögerte, aber ihr wurde klar, dass man ihr nicht gestatten würde, etwas anzubehalten, also zog sie auch ihren BH aus und ließ ihn fallen. Ihre Brüste waren klein, aber angenehm rundlich geformt, mehr Cupcakes als Melonen, hatte sie immer gesagt, wenn sie sie beschreiben sollte. Ihre rosa Brustwarzen hatten sich vor Angst zusammengezogen, ihre Nippel standen steif und aufrecht.

Sie legten die Daumen in den Bund ihres Höschens, schob sie sie über ihre Hüften und beugte sich vor, um es über ihre Beine zu ihren Füßen zu schieben. Dann stand sie auf. Sie enthüllte ein Paar schöner fester Pobacken und das fast gleichseitiges Dreieck ihrer Schambehaarung an der Einmündung ihrer Oberschenkel. Sie trug gerade noch ihre hochhackigen Sandalen.

"Hocken Sie sich hin, so wie sie instruiert worden sind", kommandierte die ältere Soldatin ihrer Eskorte.

Man hatte Anja erklärt, dass die Kniebeuge ihre inneren Organe zusammenzupressen und damit die Wahrscheinlichkeit eines "sauberen" Todes erhöhen würde. Mit einem weiteren tiefen Atemzug versuchte Anja, ihre Panik zu kontrollieren, die es jetzt schwer machte, den Instruktionen zu folgen. Sie hockte sich gehorsam auf ihre Fersen und spürte das grobe Leder ihrer Sandalen unter ihrem Hintern und den kalten Stein der Wand hinter ihr an ihrem Rücken. Sie spreizte ihre Beine, so weit es ging.

"Jetzt öffne deine Möse!", kommandierte die Soldatin.

Das war der Moment, den sie am meisten fürchtete. War es schon schlimm genug, sich vor Hunderten von Fremden auszuziehen – außer ihrer Mutter und den Mädchen in ihrer Turngruppe und drei oder vier Liebhabern hatte sie noch nie jemand nackt gezeigt – zu ihrer Demütigung waren die Frauen angewiesen worden, ihre Schamlippen so weit auseinanderzuziehen, wie sie konnten, um dem Erschießungskommando ein Ziel für ihre ersten Schüsse zu geben.

Anja griff sich zwischen die Beine, massierte ihre Möse und zerrte mit ihren Fingern die Schamlippen so weit es ging auseinander. Bizarrerweise löste diese Manipulation im Angesicht des Todes und trotz ihrer Angst eine vertraute Eimpfindung in ihrem Unterleib aus – ein sicheres Zeichen dafür, dass sie sexuell erregt wurde.

Da schau an, dachte sie, jetzt werde ich durch meine eigene Hinrichtung geil! Es fühlte sich nass zwischen ihren Beinen – fast feuchter als jemals zuvor! Sie fühlte ihre wachsende Geilheit am Kitzler und in der Scheide. Mein Gott, dachte sie, können die das sehen, können die Männer und Frauen des Erschießungskommandos sehen, wie erregt ich bin?

Sie hörte, wie der junge Offizier die Soldaten mit dem Kommando “Achtung!” in Stellung befahl. Anja fühlte, wie ihr Geschlecht zu pochen begann, der Gedanke, dass ihr in den Unterleib geschossen werden sollte, so schmerzhaft das auch sein würde, brachte sie an den Rand des Orgasmus.

Nach dem Kommando “Legt an!” richteten die beiden Soldatinnen die automatischen Gewehre auf Anjas Körper. Sie sahen über ihre Visire eine schlanke, dunkelhaarige junge Frau, die auf den Fersen hockte, zurückgelehnt an die graue Steinmauer des Gefängnisses, mit steil aufgerichteten Nippeln an ihren kleinen Brüsten, mit gespreizten Beinen, während ihre Finger die Schamlippen auseinanderzogen. Die Soldatinnen zielten auf Anjas Möse und warteten sie auf den Befehl zu schießen.

"Feuer !" Beide Soldatinnen feuerten drei kurze Salven auf Anjas Körper: die erste in ihren Unterleib, die zweite in ihren Bauch, die dritte zwischen ihre Brüste.

Obwohl der Abstand zwischen den Salven nur ein paar Sekunden betrug – Anja schien es lang wie ein ganzes Leben, eine Fülle von Gedanken und Gefühle schossen durch ihren Körper und ihren Geist.

Zuerst spürte sie eine Folge von Schlägen zwischen ihren Beinen, sie zündeten in ihr einen spastischen Orgasmus, den sie wie funkelndes Licht tief in ihrem Gehirn fühlte. Dann fühlten sich die Schläge wie rotglühende Splitter an, die zwischen ihren Beinen eingeschlagen waren, sie drangen tief in ihre Eingeweide und ihren Arsch ein. Ihr Körper versuchte, sich zu drehen und sich abzuwenden, um der Qual zu entkommen. Dann fühlte sie die Schläge in ihrem Bauch, gefolgt von noch größeren Schmerzen, ziemlich genau über ihrer Taille, aber immer noch im Zaum gehalten von der Welle des Orgasmus, auf der sie ritt. Und dann fühlte sie die Schläge in ihren Brüsten. Dann war es ganz still, nachdem das Dröhnen der Schüsse verhallt war.

Die Schmerzen in ihren Brüsten verwandelten sich in eine unerträgliche weißen Hitze. Und ein grelles weißes Licht verblasste, und ein Gefühl des Fallens mischte sich in das Empfinden von Schmerz und Lust. Sie spürte, wie ihre Beine die Kraft verließ und ihr Körper auf die Knie fiel. Mit breit gespreizten Knien, die Arme locker an den Seiten, hockte sie gegen die Wand gelehnt, den Kopf war zur Seite gesunken. Sie konnte sich nicht bewegen, und ihre Lungen schienen nicht zu funktionieren. Als sie an der Wand lehnte, spürte sie eine feuchte Nässe unter den Beinen und erkannte, dass sie die Kontrolle über ihre Blase verloren hatte.

Mit größter Anstrengung hob sie ihren Kopf. Sie sah eine der Soldatinnen, die auf sie zu kam und ihre Waffe hob. Sie sah direkt in das Gesicht der Soldatin und sah ihre extreme Erregung. Und erkannte, dass nichts sie mehr erregte als das Töten. Der Soldat hob die Pistole. Anja sah in die Mündung wie in einen großen schwarzen Tunnel. Sie sah die Soldaten abdrücken, dann wurde alles schwarz und sie fühlte nichts mehr ...

Die Gerechtigkeit hatte ihren Lauf genommen!

 

 

 

 

 

 

 

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