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Posted: 5-Jan-2017 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Letzter Angriff

Prolog

Sie sitzen alle im Graben und wissen, dass der Angriff in wenigen Minuten beginnen wird: Martina, Conny, Isabella, Pia, Margit, Bettina, Ulrike, Alice, Anngret, Kerstin, Maren, Christine, Ilona, Gudrun, Marlies, Irmelin, Elke, Angela, Sabine, Andrea, Heidemarie, Renate – der ganze Rest des 4. Zuges, das letzte Aufgebot. Sie ahnen, dass einige von ihnen nach Ablauf der ersten zehn Minuten des Angriffs nicht mehr leben werden. Sie fragen sich, wer es sein wird. Jede hofft, dass es nicht sie selbst treffen würde. Sie ahnen nicht, dass sie alle tot sein werden.

Jedes der jungen Mädchen hängt seinen Gedanken und Erinnerungen nach. Die Jungs, mit denen sie gefickt hatten, spielten darin die Hauptrolle, aber auch die Mitkämpferinnen, mit denen sie sich trösteten, wenn ihre Liebhaber gefallen waren.

Martina trauert um Uwe, der vor zwei Tagen an ihrer Seite fiel. Er war die große Liebe ihres Lebens gewesen, schon in der Schule war sie in den zwei Jahre älteren Jungen verknallt. Und wie damals in der Schulzeit waren die beiden stets verrückt nacheinander gewesen, hatten jede Gelegenheit benutzt, sich aneinander zu reiben und es in einem versteckten Plätzchen miteinander zu treiben. Martinas Schmerz ist noch ganz frisch, er brannte ihr nicht nur im Herzen, sondern auch in der Möse, die nach Uwes dickem Prügel verlangte. Sie hockt in einer Grabenecke und reibt sich die Pussy, bearbeitet den Lustort in ihrer rasierten Spalte mit beiden Händen, bis es sie plötzlich und heftig überkommt und sie nicht mehr die Zeit hat, eine Hand aus der Uniformhose zu ziehen und sich den Mund zuzuhalten: So schickt sie einen erstickten Lustschrei in den Nachthimmel. Sie ist nicht die Einzige, der es so ging, wenn sie die Geräusche aus den benachbarten Grabenabschnitten richtig deutete.

Anngret fühlt ein warmes Pulsieren in ihrer Vagina, wenn sie an Stefan denkt, den sie sich mit Kerstin teilen muss. Kerstin ist sauer auf Anngret, eigentlich ihre beste Freundin, dass sie ihr Stefan weggeschnappt hat. Und Maren ist eifersüchtig auf Stefan, hätte es lieber gesehen, wenn Stefan wieder Anngret gevögelt hätte. Denn sie ist scharf auf Kerstin, in deren üppige Formen sie sich sofort nach der Einberufung verknallt hatte. Aber Kerstin hatte auf beiläufige zärtliche Berührungen nicht reagiert, hat sich ihr als gute Freundin angeschlossen, ohne Maren Hoffnung auf sexuelle Erfüllung zu lassen. Maren reibt sich ihre erregte Mitte mit der linken Hand und stöhnt leise.

Conny denkt an den aufregenden Sex mit Dietmar, der gestern vor ihren Augen fiel. Dietmar war kein Mann fürs Leben, aber ein Mann fürs Lieben, zärtlich und gewalttätig zugleich. Dabei mit dem sicheren Empfinden, wann eine Frau Gewalt und wann Zärtlichkeit will. Ein Draufgänger, auch im Kampf, der folgerichtig leider draufging.

Irmelin denkt an den Dreier mit Ramon und Bettina, wie Bettinas Riesentitten wie Glocken vor ihrem Gesicht schwangen, als Ramon sie von hinten bumste, an Bettinas fordernde Zungenküsse, die im Rhythmus von Ramons Stößen Irmelins Mund fickten, denkt an ihre eigenen Lustschreie, als sie auf Ramon einen wilden Ritt vollführte, während er ihr kleinen festen Brüste knetete und sie viermal hintereinander kam, bis Ramon in ihr explodierte. Nun liegt Ramon schon seit Tagen in einer Zeltbahn verscharrt einen Meter tief im Boden.

Ulrike denkt an ihren Andreas. Sie wünscht sich, von ihm schwanger geworden zu sein während des letzten Urlaubs. Zweimal war ihre Regel schon ausgeblieben, aber das ging vielen anderen Frauen so unter den Umständen des Kriegs, ohne dass sie schwanger waren.

Auch die Männer aus den Nachbarzügen hängen ihren Gedanken nach. Stefan ärgert sich, dass er es nicht mehr geschafft hat, zu Anngret zu schlüpfen. Tommy träumt, tagträumt von Margit, mit der er zu gern gevögelt hätte. Frieder denkt an Ulla, die er immer beschützen wollte und sie doch nicht beschützen konnte, als die Kugel eines Scharfschützen sie traf. Nico vom 2. Zug wünscht sich nichts sehnlicher, als seiner Marlies vom 4. ein Baby zum machen.

 

Der Angriff

Der Pfiff ertönt. Sie nehmen ihre Gewehre auf. Sie steigen aus dem Graben. Ihre kurzen Soldatenröcke sind bequem für den Kampf im Gelände. Da es Sommer ist, kämpfen die Frauen mit nackten Beinen. Kurze Röckchen, nackte Beine und Springerstiefel – das ist ein erfreulicher Anblick, der bei den männlichen Mitkämpfern Wohlgefallen weckt. Oft unterhalten sich die Männer über die unterschiedlichen Schenkel der Frauen –lange und kurze, füllige und schlanke, fleischige und sehnige – sie genießen es, die Frauen an der Grabenwand hinaufsteigen und die Beinmuskeln arbeiten zu sehen. Einige der Mädchen haben die Blusen aus dem Rocksaum gezogen und direkt unter den Brüsten verknotet.

Die kleine Isabella, unterstützt von ihren Kameradinnen, steigt als Erste über den Grabenrand. Ehe sie sich richtig aufrichten kann, wird sie von einem Scharfschützen getroffen. Bauchschuss. Sie sinkt in die Knie, ein blutiger Fleck bildet sich auf ihrer Bluse. Die anderen steigen an ihr vorbei, nur Pia dreht sich kurz nach ihr um, sieht aus dem Augenwinkel, dass sich der Schütze auf Isabella eingeschossen hat; eine zweite Kugel trifft sie in der rechten Brust, sie hebt die Arme, mauzt wie eine geschlagene Katze. Kurz darauf schlägt ein drittes Geschoss in der linken Brust ein. Isabella stirbt mit einem gurgelnden Seufzer und sinkt rücklings in den Graben zurück. Niemand ist bei ihr. Sie ist tot, ehe sie auf dem Boden aufschlägt. Ihre kurzen stämmigen Beine recken sich verdreht gen Himmel.

Die anderen formieren sich zur Schützenkette. Pia bleibt plötzlich – nur ein paar Schritte weit ist sie gekommen – stehen, fasst sich an die rechte Brust, schaut dann auf ihre blutige linke Hand, lässt das Gewehr aus der Rechten fallen. „Oh Scheiße, nein!“ sagt sie stöhnend, geht langsam auf die Knie, hält sich mit beiden Händen die schmerzende Wunde, aus der das Blut quillt und nicht aufhören will zu strömen, sinkt dann nach rechts um. Sie zittert, ihre Beine zucken, sie stöhnt. Sie wird noch minutenlang leben, bis sie innerlich verblutet ist.

Die anderen gehen weiter vor. Das Feuer von der anderen Seite wird stärker. Auch Maschinenwaffen schießen auf die Angreiferinnen. Die Mädchen ducken sich, um den Gegnern ein kleineres Ziel zu bilden, dann, wenn das Feuer des Feindes etwas nachlässt, richten sie sich wieder auf, laufen instinktiv schneller, als könnten sie damit unter der Wirkung der Waffen hindurchlaufen, aber sie verkürzen doch nur die Zeit bis zu ihrem Tod.

Der Tod schläft unbarmherzig zu. Jede Frau erlebt den Moment ihres Todes anders. Conny lässt auf einmal ihr Gewehr weg, hebt beide Arme angewinkelt seitwärts bis in Schulterhöhe, als ob sie Flügelschläge ausführen will. Sie geht, taumelt noch ein paar Schritte, sie spürt keine Schmerzen, nur eine furchtbare Hitze im Bauch, sie sieht Blut, viel Blut ihre Beine herunterlaufen und sieht, dass ihr Unterleib ein blutender Klumpen Fleisch ist. Eine MG-Garbe hat sie getroffen, ihr Geschlecht zerstört, Därme und Blutgefäße zerrissen. Sie denkt an Dietmar in diesem Moment. Nach ein paar taumelnden Schritten sinkt sie kraftlos in sich zusammen, verliert das Bewusstsein und wird verbluten, während die anderen weiter vorgehen.

Anngret schießt im Gehen. Ohne am Kinn anzulegen, den Kolben an die Achsel gestemmt. Sie erzielt Wirkung beim Feind, zwingt ihn in Deckung. Die stämmige Angreiferin wird von den Gegnern als gefährlich geortet, sie zieht das Feuer auf sich, empfängt einen Schuss in ihren rechten Oberschenkel. Sie schreit kurz auf, mit weit aufgerissenen Augen, setzt das Gewehr ab, um sich darauf zu stützen, mit schmerzverzerrtem Gesicht bleibt sie stehen, ist in einfaches Ziel für den Scharfschützen, der sie findet. Ein Schuss in ihre linke Brust mäht sie nieder. Kaum weiß sie nach dem schmerzhaften Schlag in der Brust, was mit ihr geschieht. Mit weit ausgebreiteten Armen fällt sie auf den Rücken. Ihr Busen hebt und senkt sich mit den in Todesangst immer hektischer werdenden Atemzügen. Mit einem Mal bäumt sich ihr liebeshungriger Körper noch einmal auf, als ob sie Stefan entgegenbebt. Dann fällt sie kraftlos zurück und stirbt.

Alice schreit, kann das Gewehr nicht mehr halten, aus dem sie noch nicht einmal geschossen hat, eine Garbe von vier Einschüssen hat ihren Leib unterhalb ihres Busens durchpflügt, sie knickt nach vorn ein, hält sich den Bauch, fällt auf die Knie, richtet sich auf, sie blickt gen Himmel, als ob sie noch ein letztes Gebet sprechen wollte, hält sich so für Sekunden, fällt nach vorn und ist tot.

Ein Scharfschütze findet die zierliche Andrea, sie bekommt einen Schuss in den Oberbauch, sie schreit, will das Gewehr in Richtung Feind richten, ist schon zu schwach dafür, sie geht mit der Waffe in der Hand zu Boden, auf ihrer Bluse hat sich ein riesiger Blutfleck unterhalb der Brust gebildet. Jetzt wird ihr bewusst, was mit ihr geschehen ist. Sie schreit ein lang gezogenes „Nein!“ heraus, presst beide Hände auf die blutende Wunde, dann sackt sie wie in Zeitlupe zusammen, um langsam und qualvoll zu sterben.

Die blonde Heidemarie mit den großen, festen Brüsten holt ein Schuss in den Unterleib von den schlanken Beinen, sie bleibt plötzlich stehen, lässt das Gewehr fallen, hält sich den schmerzenden Bauch und geht in die Knie. Eine Garbe aus einer Maschinenwaffe hämmert durch ihre Titten. Sie reißt die Hände nach oben; ihr entsetzter Blick sagt, dass sie weiß, dass der Tod in ihrem Körper angekommen ist. Ihr Leib beginnt, während sie noch kniet, zu beben und zu zittern, sie spuckt Blut, sie lässt die Arme sinken, ihr Gesicht verklärt sich, sie stirbt noch im Fallen.

Neben ihr läuft die dunkelhaarige Renate. Sie sieht ihre Kameradin neben sich fallen. Die Angst treibt sie zu schnelleren Schritten. Ihr geflochtener Zopf schwingt bei jedem Schritt hin und her. Sie ahnt nicht, dass der Schütze nur ein klein wenig nach links schwenken muss, um auch sie zu treffen. Und er trifft sie – in den Bauch und, als sie stehen bleibt, zertrümmert ein kurzer Feuerstoß ihre Brust. Renate zuckt und bebt beim Einschlagen der Kugeln, während sie in die Knie sinkt und mit ausgebreiteten Armen nach hinten fällt. Sie liegt tot mit offenen Augen auf dem Rücken, Blut rinnt aus ihrem Mund.

Als Nächste erwischt es Martina, deren herrlich große Brüste bei jedem Schritt verführerisch schwingen und schwappen. Ein Geschoss fährt heiß in die linke Titte, zertrümmert eine Rippe, wird davon deformiert und abgelenkt, zerfetzt ihr Herz, den Lungenflügel und tritt am Rücken in einer großen Wunde aus, eine Fontäne aus Blut und Fleisch mit sich reißend. Martina bleibt im Moment, da sie getroffen wird, wie angewurzelt stehen, reckt beide Arme nach oben, ihr Gewehr fliegt weg. Sie stößt einen kurzen, erstickten Schrei aus. „Uwe“, ist ihr letzter Gedanke. Sie bricht zusammen und ist sofort tot. Die Frauen sind 100 Meter weit gekommen, schon mehr als ein Drittel von ihnen ist gefallen.

Die Scharfschützen richten mehr Schaden an als die Maschinenwaffen. „Wir werden alle draufgehen“, sagt die dunkelhaarige Maren, die neben Kerstin geht. Fast im gleichen Moment vollendet sich ihr Schicksal, sie fasst sich an den Hals, wo sie eine Kugel im Dekolletee getroffen hat, sie bleibt stehen, nur die Zeit, die der Schütze zum Nachladen, Visieren und Abdrücken braucht, bleibt ihr noch. Kerstin, selbst im Knien ruft ihr zu: „Runter!“ Feuert auf den Gegner. Zu spät. Kerstin dreht sich entsetzt zu ihr um, sie sieht, wie ein Treffer in die linke Brust ihrer Freundin eine Blutfontäne auslöst und Marens junges Leben auslöscht. Die junge Frau sinkt in die Knie und fällt dann aufs Gesicht. Ihre Beine liegen leicht gespreizt und ausgestreckt; sie zucken noch, solange Leben in dem schönen jungen Körper ist. Dann verkrampft sich ihre Gestalt, ihr Beine zucken und zittern – und entspannt sich einen Moment später, Maren hat es überstanden.

Kerstin reißt ihr Gewehr hoch und beginnt, während sie vorwärts stolpert, wieder zu schießen. Neben ihr bricht Gudrun mit einem Bauchschuss zusammen, breitbeinig geht sie in die Knie. Eine nach der anderen bleibt nun zurück – der Angriff ist nichts anderes als ein Massenmord an den Mädchen und jungen Frauen. Gudrun kniet, hält sich den Bauch, ihr Gesicht ist schmerzverzerrt, niemand kann ihr helfen, obwohl sie noch minutenlang leben wird und mit ansehen muss, wie eine nach der anderen ihrer weiter vorrückenden Kameradinnen getroffen wird und stirbt.

Ilona bleibt auf einmal stehen, lässt ihr Gewehr fallen. Als wollte sie gar nicht glauben, was ihr geschehen ist, geht sie wie in Zeitlupe zu Boden, ein gezielter Schuss hat ihre rechte Brust verwüstet, ihren Brustkorb zertrümmert und die Lungenschlagader zerfetzt, sie spürt kaum Schmerzen, nur eine große Schwäche, und ahnt, dass es aus ist. Die bekommt keine Luft mehr. Ihr wird schwarz vor Augen. Sie geht in die Knie, im Knien sehen ihre runden Oberschenkel noch verführerischer aus, aber sie werden keinem Mann mehr das Paradies verheißen, sie ist selbst dem Paradies ganz nahe, sie sinkt nach links um, dreht sich halb auf dem Rücken, um zu sterben. Ihre schönen Beine zucken unkontrolliert, solange sie noch lebt und ihr Körper sich gegen das Unausweichliche wehrt.

 

Gegenangriff

Das Abwehrfeuer zwingt die Frauen zu Boden hinter einer Bodenwelle, nach 300 Meter Weg ist die Hälfte gefallen. Für den Feind das Zeichen zu Gegenangriff. Er hat in der Angriffsformation der Frauen die weiche Stelle in der Front erkannt. Und in diese weiche Stelle dringt er mit erbarmungsloser Gewalt ein.

Die Mädchen sehen aus dem gegenüberliegenden Graben eine dichte Schützenkette auf sich zukommen. Elke zittert vor Angst. Angela ist fast besinnungslos vor Entsetzen, nachdem sie schon so viele ihrer Freundinnen sterben sah. Jetzt kommt eine gewaltige Überzahl männlicher Kämpfer auf sie zu. Die Frauen pflanzen die Seitengewehre auf. Ein Befehl reißt sie wieder hoch. Sie wissen, dass sie nicht siegen können, sie wissen, dass sie zum Sterben befohlen werden. Mit letzter, sinnloser Entschlossenheit gehen sie in den Tod.

Kerstin stürzt in namenloser Wut über den Tod ihrer Freundin Maren nach vorn. Sie schießt kurze Feuerstöße aus ihrem Sturmgewehr auf den Feind. Trifft zwei Männer, die fallen, verletzt einen dritten, der noch zurückfeuern kann. Auch andere erwidern das Feuer. Kerstin wird von den Kugelgarben dreier Maschinenwaffen regelrecht zerrissen. Blut und Fleisch spritzen aus Oberschenkeln, Unterleib, Bauch und Brüsten, grässliche Austrittswunden entstehen an Po und Rücken. Ein Anblick, der Maren das Herz gebrochen hätte, wäre ihr Herz nicht schon von feindlichem Blei zerrissen worden. Kerstin schreit wie ein Tier vor dem Schlachter, dreht sich schon besinnungslos um ihre Längsachse und ist im nächsten Augenblick tot.

Auch für die anderen kommt das Ende jetzt schnell. Marlies hat noch keinen Schuss abgegeben, jetzt quittiert sie einen doppelten Bauschuss mit zwei stöhnenden Lauten, sie hält sich nicht lange auf den Beinen und sinkt um, ihr Sterben wird noch Minuten dauern. Sie bleibt wimmernd am Boden liegen und versucht noch eine Weile, zurück in den eigenen Graben zu kriechen.

Die schlanke Elke wird von einer Garbe, die sie von der Möse bis zum Hals durchbohrt, regelrecht aufgeschlitzt, sie kann nicht einmal mehr schreien, sie umarmt ihre Waffe und stürzt zu Boden. Sie windet sich, ihr Körper verkrampft sich, dann mit einem Mal entspannen sich alle Muskeln und sie ist tot.

Christine bleibt kurz stehen, um ihre Waffe anzulegen, diese Zeit reicht einem Gegner, um sie mit einem gezielten Feuerstoß zu erledigen: da er die Waffe verreißt, schlagen die Kugeln in Bauch und Brust ein, Christine wirft ihre Waffe weg, reißt die Arme seitwärts hoch, steht wie erstarrt, der Feind schenkt ihr noch einen Feuerstoß in Schenkel und Unterleib, Christine sackt zusammen und fällt auf den Rücken. Im Todeskampf bebt ihr Körper, zittern ihre bis zum Schritt entblößten Beine. Dann ist sie tot.

Angela wird von einem gezielten Schuss in die linke Brust niedergestreckt, nur sie selbst hört den leisen Seufzer, den sie ausstößt, ihr Gesicht zeigt erst den Ausdruck des Schmerzes, dann den gelöster Entspannung. Sie stirbt ohne einen weiteren Laut, sinkt im Fallen nach hinten und bleibt verkrümmt liegen.

Die gegnerischen Linien sind einander nah. Sabine wird in den Unterleib getroffen, ihr ebenmäßiges Gesicht verzerrt sich zur Grimasse, sie geht mit gespreizten Beinen in die Knie, ihr Rock rutscht hoch, ihre wunderbaren Oberschenkel sind einladend geöffnet – aber nicht Samen, sondern Blei aus einer weiteren Garbe überschwemmt ihre Vagina. Sie hält ihre Waffe im Anschlag, schießt im Knien weiter, sie trifft zwei Gegner, ehe eine dritte Garbe ihren Busen perforiert und Sabines Leben auslöscht. Im Knien fällt sie nach hinten auf ihre Füße. Mit gespreizten, angewinkelten Beinen bleibt sie auf dem Rücken liegen.

Ulrike hat sich verschossen, sie muss das Magazin wechseln. Ein näher kommender Gegner hat genau sie im Visier, er beobachtet gierig das weiße Fleisch zwischen Rocksaum und der hochgebundenen Bluse, die Ulrike unter der Brust gebunden trägt. Sie weiß, dass sie zu spät die Waffe bereit haben wird. Sie schüttelt den Kopf, schaut ihrem Gegner in die Augen, sie begegnet seinem Blick, er zögert kurz. Sie ruft „Nein!“ und schüttelt abermals den Kopf. Dann sieht sie, wie sich sein Finger krümmt und wie die leeren Hülsen seines Feuerstoßes aus der Waffe ausgeworfen werden. Sie weiß, dass sie getroffen ist, obwohl sie außer vier dumpfen Schlägen in den Leib nichts gespürt hat. Aber sie bekommt keine Luft mehr. Sie will die Waffe heben, schüttelt noch einmal den Kopf, versucht auf den Gegner zu zielen, sieht noch einmal die Hülsen fliegen, spürt noch einmal Schläge in der Brust; sie sieht sich noch stürzen, dann sieht sie nichts mehr.

Auch für die anderen drei bedeutet das Begegnungsgefecht das schnelle Ende. Irmelin schießt Dauerfeuer im Knien, trifft zwei Gegner, dann muss sie das Magazin wechseln, sie wirft sich nieder, rollt, wie sie es in der Ausbildung gelernt hat, in eine and3ere Position, aber als sie sich wieder aufrichtet und die Waffe anlegen will, wird ihr Körper von einer MPi-Garbe regelrecht zerrissen, sie rollt nach der Seite und stirbt.

Bettina hebt, weniger als zehn Meter vor ihrem Gegner die Waffe, doch der andere ist schneller. Er verpasst Bettina einen Bauschuss, der sie stoppt. Sie schauen sich an, Bettina sieht mit weit aufgerissenen Augen auf den Mann, der im Begriff ist sie zu töten, sein Blick zeigt Interesse, aber kein Erbarmen. Er schießt, kalt zielend, nacheinander in ihre beiden riesigen wogenden Brüste, Bettina lässt die Waffe sinken, sie steht vor ihm – es ist wie ein Liebesakt – und er nimmt sie: Schuss um Schuss versenkt er in ihrem Leib, die ihn dabei unverwandt ansieht, noch fünfmal muss er abdrücken, ehe sie umsinkt.

Einen Liebesakt anderer Art erlebt fast gleichzeitig Margit, die letzte Überlebende. Mit ihren strammen, fleischigen Schenkeln stampft sie entschlossen auf einen Gegner zu. Sie ist die Einzige, die wirklich zum Nahkampf an den Gegner herankommt. Der wehrt den ersten Stoß ihrer Waffe ab, holt selber zum Gegenstoß aus, Margit kann ausweichen, ihren zweiten und dritten Stoß pariert er, indem er Margits Waffe nach der Seite wegschlägt, Margits vierten Stoß lenkt er nach oben ab, gleichzeitig rammt er der Frau das Seitengewehr in die ungeschützte Brust. Dabei tritt er eng an sie heran, ihre Körper berühren einander, Margit erstarrt, reißt die Augen weit auf, stößt einen erstickten Schrei aus, ihre Oberschenkelmuskeln spannen sich an, dann beginnen ihre Beine zu zittern, sie kann spüren, dass der Kampf ihn erregt, er umarmt sie mit der Linken, zieht sie zu sich heran, rammt das Seitengewehr noch tiefer in ihre Brust. Sie stöhnt, sie fühlt seinen steifen Schwanz durch die Uniformhose an ihrem Schenkel und für den Bruchteil einer Sekunde zündet Lust in ihrer Möse, dann feuerte er einen Schuss ab, der ihr den Rest gibt, der Rückstoß des Schusses reißt gleichzeitig auch das Seitengewehr aus Margits aufgerissener Brust, aus der sich Ströme von Blut ergießen. Er lässt sie los, sobald der Schuss losgeht. Mit weit geöffneten Augen – und einem letzten Gefühl für einen irren Orgasmus – sinkt sie in die Knie, sitzt auf ihren gespreizten runden Schenkeln hält sich die schmerzende, blutende Brust mit beiden Händen, legt dann die Hände in ihren Schoß und kippt nach vorn.

Der Kampf ist vorbei. Zweiundzwanzig Frauen sind geopfert, hingeschlachtet von einem undurchführbaren Befehl.

 

Das Recht des Siegers

Die Feinde gehen jetzt langsam vor. Kein Widerstand mehr, nur das vereinzelte Stöhnen der Frauen, die im Sterben liegen. Für Margit ist das Martyrium noch nicht vorbei, ihr Blut fließt noch aus ihrem geschundenen Körper. Der sie besiegte, hat noch nicht genug, er kniet sich hinter sie, trennt mit dem Seitengewehr ihren Slip auf, legt ihren beachtlichen weißen Hintern frei, den Margit, so wie sie gefallen ist, in die Höhe reckt, öffnet seine Hose und rammt seinen Schwanz in die Scheide der Sterbenden. Die schwer Verletzte folgt seinen Stößen willig, als empfände sie Lust dabei. Als er in ihr abgespritzt hat, lässt er sein Opfer entblößt und geschändet liegen, schießt Margit noch zweimal in den Rücken, ihr Zucken und Stöhnen verrät, dass für sie mit diesen Einschüssen die Erlösung kommt, dann seufzt sie ein letztes Mal und ihr Körper wird schlaff. Sie streckt ihre nackten Beine aus. Ihr prachtvoller Arsch erzittert ein letztes Mal. Margit ist tot.

Auch Bettinas perforierter Körper ist blutverschmiert, in ihrem Gesicht ist ein Lächeln. Der sie tötete schlitzt mit dem Seitengewehr ihr blutdurchtränkte Kleidung auf, aufmerksam schaut er sich die acht Schusswunden im Bauch in den Brüsten an. Dann überwältigt auch ihn die tierische Lust und er vergeht sich an der getöteten Schönen. Er rammelt die warme Möse seines Opfers. Unter seinen Stößen wippt Bettinas zerschossener Busen rhythmisch mit. Als er kommt, zieht er ihn raus und spritzt über der blutigen Leiche ab. Sein Sperma vermischt sich mit Blut der Getöteten.

Irmelin liegt auf der Seite und umklammert noch ihre Waffe, ein Schütze schlägt die Waffe mit dem Fuß weg, dreht Irmelin auf den Rücken und versenkt sicherheitshalber noch zwei Kugel in ihrer Brust.

Ulrike liegt leblos auf dem Rücken, ihre Bluse, blutdurchtränkt, Spuren der ersten Kugelgarbe, ihr weißes Bauchfleisch von Kugeln perforiert von der zweiten Garbe und blutverschmiert. Ihr Gesicht sieht aus, als ob sie träumt. Träumt sie von ihrem ungeborenen Kind? Ihr Gegner zieht ihr die Bluse aus, betrachtet sinnend die verwüsteten Brüste, streichelt ihre weichen Schenkel und lässt die Tote dann liegen. Ehe er weggeht, überlegt er sich’s anders, kniet sich über ihr Gesicht, hebt den Kopf der Leiche an wuchtet seinen Schwanz in ihren sinnlichen Mund und fickt die Tote, bis es ihm kommt.

Sabine ist auch im Tod noch schön, obgleich ihr Körper von Einschüssen zerstört ist. Ihr Unterleib ist von Geschossen durchsiebt, ihr kurzer grauer Militärrock ist rot gefärbt vom Blut und nach oben verrutscht und gibt den Blick auf ihre schön geformten Schenkel frei.

Angela sieht fast unverletzt aus, wäre da nicht der große Blutfleck auf der linken Brustseite ihrer Bluse. Christine lieg nur ein paar Schritte entfernt verdreht auf dem Rücken, die Beine seitwärts übereinander geschlagen, Elke gleich daneben, liegt auf dem Bauch, ein Schütze dreht sie um und überzeugt sich, dass sie tot ist.

Marlies liegt auf der Seite, hält sich den Bauch und stöhnt. Der Schütze stößt sie mit dem Fuß, tritt gegen ihr Schulter, dass sie auf den Rücken rollt, öffnete seine Hose, wirft sich auf die Frau und vergewaltigt die Sterbende. Ihre Scheide ist eng. Er beginnt ganz langsam, rammelt sie immer schneller und pumpt sie schließlich voll Samen. Langsam zieht er seinen Schwanz heraus, schließt seine Hose, nimmt sein Gewehr, zielt langsam, fast unentschlossen auf die kleinen festen Brüste der Sterbenden. Ein großgewachsener Kamerad nimmt ihm die Entscheidung ab, er schiebt seinen Mitkämpfer zur Seite, knöpft sich selbst die Hose auf, aus der ein riesiger steifer Pimmel herausschnipst. Er schiebt die Hüfte der Frau in Position und drückt seinen Schwanz in die vorgeweitete Fotze der Feindin. Er dreht die Frau um, probiert es auch noch mal an der Hintertür, Marlies schreit laut auf, als es dem Mann gelingt, in ihren Arsch einzudringen. Schließlich steht der Riese zufrieden auf, knöpft sich wieder zu und verpasst endlich der Wimmernden zwei Kugeln in den Rücken. Marlies gibt einen gurgelnden Lauf von sich, hebt kurz den Kopf und sackt dann tot zurück.

Kurz vor der Bodenwelle, hinter der die letzten Kämpferinnen Schutz gesucht hatten, liegt Kerstins entstellter Leichnam. Ihr Gesicht hat den Ausdruck von Wut und Entsetzen mit in den Tod genommen. Keiner der Männer hat Lust, sie sich genauer anzuschauen.

Ilona liegt mit angezogenen Unterschenkeln und weit gespreizten Oberschenkeln auf dem Rücken. Ihre Augen sind noch geöffnet, sie scheinen mit ungläubigem Staunen zu verfolgen, was jetzt mit ihr geschieht. Drei Schützen nehmen die Einladung ihrer Schenkel an und ficken nacheinander wie besessen die Leiche, die noch warm ist. Dann lassen sie die Geschändete liegen und schauen sich nach weiterer Beute um.

Unweit von Ilonas Leiche versucht Gudrun, die ein Bauchschuss niedergestreckt hatte, zu ihrer Waffe zu kriechen. Eine Garbe von fünf Geschossen aus einem Sturmgewehr, die ihr in den Rücken dringt, vereitelt diesen Versuch und bringt Gudrun den Tod. Ihre Möse ist unverletzt genug, um ihren Feind einzuladen, sein Opfer zu bumsen. Er lässt sich Zeit mit Gudruns Leiche, probiert nach der Scheide auch ihren Mund aus und sucht sich schließlich ihren Hintereingang. Gudruns Öffnungen sind alle noch warm und feucht.

Ein paar Meter weiter liegt Maren auf dem Bauch. Die Austrittswunden auf dem Rücken lassen erkennen, dass der zweite Schuss, der sie traf, absolut tödlich gewesen sein muss. Ein Soldat dreht sie auf den Rücken. Im Tod lächelt sie entspannt. Fahrig streift er ihren Rock hoch fetzt ihren Slip auf, öffnet seine Hose. Der Anblick der schönen Toten scheint ihn zu besänftigen. Fast zärtlich dringt er in sie ein, schlingt die schönen braunen Beine seiner toten Gegnerin um seine Hüften und fickt sie sanft und genussvoll.

Martina hat nur eine einzige Schusswunde. Die Bluse über ihrem großen Busen ist rot verfärbt von ihrem Blut. Sie kann der Lust der Schützen nicht entgehen. Ihr unverletzter Unterleib wird jetzt das Schlachtfeld für fünf notgeile Schwänze, deren Besitzer sich nacheinander an der Leiche vergehen. Ihre getroffene Brust blutet nicht mehr. Ihre Titten wippen, während die Männer sie vögeln. Jeder, der sich auf sie wirft, entblättert sie ein bisschen mehr, bis die Tote am Ende nackt – bis auf die Stiefel, im Sand liegt.

Heidemarie lockt durch ihr Blondhaar auch im Tode. Ein Söldner schlingt sich die langen schlanken Schenkel um seine Hüften und zieht den Unterleib der Toten über seinen Stachel. Heidemaries Kopf hängt überstreckt nach hinten, während das geschieht. Ihr blondes Haar schaukelt bei jedem Stoß, den der Söldner in ihr ausführt.

Auch bei Andrea reichte ein einziger gezielter Schuss, um lebenswichtige Organe zu zerstören und ihr innerhalb von Sekunden das Leben zu nehmen. Auch sie findet erst im Tod einen geilen, heißblütigen Liebhaber, der ihr im Leben nie begegnet ist.

Alice hingegen ist von einer Maschinengewehrgarbe getötet worden, die großkalibrigen Geschosse haben ihren Leib verwüstet. Bei Conny ist es der Unterleib, sie ist innerhalb weniger Minuten verblutet, ihr Todeskampf war hart und schmerzhaft. Die Leichen der beiden Frauen sind zu entstellt, um noch einen Mann einzuladen.

Anngret starb an der zweiten Kugel, die sie in die linke Brust traf. Ihre kleinen strammen Schenkel sind noch nicht kalt genug , um nicht eine verführerische Einladung zu sein. Ein Mann greift sich die Tote, legt sie sich zurecht, biegt die leckeren Schenkel auseinander und fickt die Leiche mit Grunzen und Ächzen.

Pia lebt immer noch, liegt röchelnd am Boden und spuckt Blut, auch für sie ist das Martyrium noch nicht zu Ende. Ein gegnerischer Soldat packt sie, legt ihren Hintern frei und fickt sie, bis sie bewusstlos wird. Nachdem er in Pias Pussy abgespritzt hat, legt er sich erschöpft über die junge Frau, dann, sobald er wieder bei Atem ist, fickt er sie noch einmal in den Arsch und versiegelt auch dieses Loch mit einer Ladung. Dann lässt er von der wimmernden Sterbenden ab und beendet mit einem Schuss in den Hinterkopf ihre Qualen.

Die gegnerischen Schützen besetzen den Graben. An der Grabensohle liegt die Leiche der kleinen Isabella mit den Beinen nach oben. Ein Schütze dreht sie um, setzt sie wie eine Puppe an die Grabenwand. Sie scheint zu lächeln.

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