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Posted: 8-Jan-2017 - 3 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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 Letzte Station:  Turnhalle

Treatment für einen Kurzfilm

 

  1. Großer Raum (Umkleideraum einer Turnhalle), Halbtotale. Hereingeführt werden nacheinander: Maja (brünett, 28), Sigrun (aschblond, 43), Gudrun (39 schwarzgelockt), Regina (39 blond, langhaarig), Marita (17), Sabine (16), Gerda (41, braun, vollschlank) und Ulrike (24, schwarzhaarig). Die Frauen und Mädchen kennen einander nicht. Zwei Bewaffnete bewachen die Frauen.
  2. Großer Raum. Offizier und ein weiterer Bewaffneter betritt den Raum. Offizier brüllt: „Ausziehen! Sofort! Alles!“ Die Frauen beginnen sich zu entkleiden.
  3. Großer Raum. Offizier brüllt: „Hopp, hopp, hopp“. Ein Bewaffneter reißt Maja ungeduldig den Büstenhalter von den Brüsten. Fetzt ihr die Slips herunter, dreht sie zur Wand, biegt ihr die Arme nach hinten und fesselt ihre Arme hinter dem Rücken Dann dreht er sie mit einem Ruck zurück, Majas Riesenbrüste schwingen dieser Bewegung nach. Maja wird als Erste Richtung Tür geschoben. Sigrun, schmalgliedrig, aber sportlich, die nackt und aschfahl vor dem Offizier steht, wird auf gleiche Weise gefesselt, fügt sich ihrem Schicksal und stellt sich in die Reihe hinter Maja. Gudrun will Widerstand leisten, bekommt eine heftige Ohrfeige, die sie zu Boden wirft, sie wird von zwei Männern gewaltsam entkleidet. Noch auf dem Bauch liegend wird sie gefesselt, dann reißen zwei Uniformierte sie hoch und stellen sie in die Reihe.
  4. Großer Raum Reginas Brüste, Detail. Reginas Brüste haben große und harte Nippel, Angst und Aufregung mischen sich bei dieser reifen Frau zu einem erotischen Cocktail besonderer Würze. Fahrt auf Groß: Reginas volle Lippen. Uniformierter dreht sie herum, fesselt ihre Hände.
  5. Großer Raum halbnah Maritta und Sabine. Die beiden Mädchen haben sich entkleidet und sie haben sich, beinahe gleichaltrig, instinktiv zueinander gestellt, umarmen sich. Die Uniformierten reißen sie auseinander, drehen ihnen die Arme nach hinten und fesseln sie mit geübten Griffen. Die Mädchen wimmern leise vor sich hin.
  6. Großer Raum. Gerda groß. Gerda legt ihren BH ab, ihre fantastischen Titten lassen alles andere im Raum verblassen. Der Offizier und die anderen Uniformierten für einen Moment sprachlos starr bei diesem Anblick. Gerda beugt sich vor, um sie den Slip von den Füßen zu ziehen, stützt sich mit einer Hand an der Wand ab, dabei schwingen die gewaltigen Brüste frei wie Bronzeglocken. Und schwingen auch noch nach, als sich Gerda wieder aufrichtet. Fast ehrfürchtig fasst einer der Uniformierten Gerda am Arm, wendet sie um und greift sich den anderen Arm, um Gerda zu fesseln. Nicht ohne dabei genau zu beobachten, wie diese göttlichen  Wundertitten auf jede Bewegung, jeden Griff reagieren.
  7. Großer Raum. Ulrike ist dran, sie ist schon vollständig entkleidet und stellt sich mit nach hinten gereckten Armen vor ihre Peiniger. Sie wird schnell gefesselt und reiht sich ein.
  8. Gang zur Turnhalle. Halbtotale. Acht todgeweihte Frauen gehen in der Reihenfolge, wie sie gefesselt worden sind, an der Kamera vorbei. Ihre Köpfe leicht gesenkt, die Hände hinter dem Rücken gebunden. Man hört das Trapsen ihrer nackten Füße auf dem Boden. Man sieht das Schwingen und Wippen ihrer Brüste bei jedem Schritt. Sonst herrscht Schweigen, eine fast andächtige Stille
  9. Gang zur Turnhalle. Halbnah. Acht Frauen, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, gehen mit hüpfenden Brüsten an der Kamera vorbei: Majas große Brüste mit „puffy nipples“, Sigrun mit hängenden, bleichen Brüsten, Gudrun mit schwingenden Glocken, Regina zitternden Brüsten und großen harten Nippeln, Maritta mit jugendlichen Hängetitten, Sabine mit kleinen festen Titten, auf denen man eine Laus zerquetschen könnte, Gerdas ungeheurer Vorbau, der selbst den abgebrühten Wächtern den Atem stocken lässt, in aufreizendem Schwingen, Ulrikes Brüste mit den tiefdunklen Warzenhöfen, gerade so groß, dass sie bei jedem Schritt hüpfen – eine Parade der Wolllust, ginge es für die acht Frauen nicht zum Sterben.
  10. Turnhalle; Totale. Die acht nackten Frauen werden in die Turnhalle geführt. (Offizier, off: „Hopp, hopp, hopp!“) Die Frauen werden zum Laufschritt angetrieben. Das Wippen und Hüpfen ihrer Brüste schaukelt sich dabei weiter auf. In der Turnhalle wurde ein improvisierter Galgen errichtet: Die acht Kletterseile an der hinteren Hallenwand sind zu Schlingen geknüpft worden. Die acht Frauen müssen an der Seitenwand Aufstellung nehmen, eine immer neben der anderen, mit dem Rücken zur Wand.
  11. Turnhalle, Hallenwand, Nah. Langsame Fahrt über die Gesichter von Maja (blickt starr), Sigrun (bleich, mit geschlossenen Augen), Gudrun (erregt), Regina (fassungslos den Kopf schüttelnd), Maritta (verkniffen), Sabine (weinend), Gerda (gefasst) und Ulrike (geistesabwesend), Schwenk auf Halbnah, so dass auch die Brüste der Frauen zu sehen sind, dann langsame Fahrt zurück: Ulrikes herrliche schwarze Warzenhöfe, Gerdas wohlgeformter Riesenbusen, der sich hebt und senkt, Sabines kleine feste Brüstchen, Maritas schwere, hängende Brüste, Reginas breit ausgeformte Titten mit den festen großen Nippeln, Gudruns dunkle Warzen auf den glockenschweren Brüsten, Sigruns großer, vor Erregung leicht zitternder Busen und Majas gewaltige, fleischige Brüste mit den großen, leicht geschwollenen rosa Warzenhöfen.
  12. Turnhalle. Maja groß. Ein Bewaffneter tritt an Maja heran. Sie begreift, sie wird als Erste zum Sterben abgeholt. Ein Bewaffneter bringt sie zum Galgen.
  13. Turnhalle. Maja groß von hinten. Fahrt. Maja schreitet zum Galgen. Ihre Hände in den Fesseln spielen nervös. Die Kamera „trinkt“ das anmutige Schwingen ihrer Pobacken, während Maja gefasst auf ihren Tod zugeht. In diesem Moment denkt sie überhaupt nicht an die Schmerzen und an den qualvollen Tod, der ihr bevorsteht, sondern an ihre beiden Kinder, die sie zurücklässt.
  14. Turnhalle. Galgen. Maja Groß von vorn. Maja schreitet auf die Kamera zu. Ihre riesigen Brüste schwingen hin und her. Sie wirkt gefasst, hat den Blick gesenkt.
  15. Turnhalle. Galgen groß. Henker empfängt Maja, stellt sie auf einen Hocker. Das gelingt nicht gleich, weil die ziemlich schwere Frau, deren Hände auf dem Rücken gefesselt sind, bei dieser Aktion strauchelt. Er schiebt sich schließlich am Hintern auf den Hocker. Das Aufsteigen auf den Hocker offenbart Form und Kraft von Majas Oberschenkeln und das Versprechen ihres Schoßes, das sie nun leider nie mehr einlösen kann.
  16. Turnhalle. Galgen groß Der Henker steigt selbst auf ein Kastenelement und legt Maja die Schlinge um den Hals. Dabei kann er nicht ablassen, die Oberweite seiner ersten Todeskandidatin zu bewundern. Die Wächter und die Henker sind abgebrühte Kerle, haben schon das Sterben Hunderter Frauen begleitet. Aber noch immer nimmt es ihnen manchmal den Atem, wenn sie solche Wunderwerke vor Augen haben.
  17. Turnhalle. Galgen. Overshoulder Henker. Während der Henker, auf einem Kastenelement unmittelbar hinter Maja stehend, der jungen Frau die Schlinge umlegt und den Knoten hinter dem linken Ohr platziert, schaut er ihr über die Schulter und sieht, wie sich ihr gewaltiger Busen in schneller Folge hebt und senkt, weil Maja in höchster Erregung Luft in ihre Lungen pumpt. Ihr Nippel sind riesig und fest, ihre Warzenhöfe dick geschwollen. Er weiß, dass dieses hektische Atmen die Agonie der jungen Frau nur verlängern wird: Wenn sie schon längst keinen Sauerstoff mehr in der Lunge hat, wird der Sauerstoff in ihrem Blut sie am Leben halten und sie wird ihr grausames Sterben lange auskosten müssen.
  18. Turnhalle, Galgen, Maja groß. Majas Atem geht heftig. Die Schlinge wird straff gezogen. Maja atmet noch schneller. Schaut zum Henker. Weiß, dass dieser Mann sie gleich töten wird. Eine große Traurigkeit umflort ihren Blick. Der Henker (off) stößt den Hocker weg. Majas Kopf wird von der würgenden Schlinge beiseite gerissen. Ihre Zunge quillt aus dem Mund. Ihr Gesicht verzieht sich zu einer schmerzvollen Grimasse. Langsame Fahrt zurück. Die vollständige, hängende und mehr und mehr verzweifelt zappelnde Gestalt der schönen Maja kommt ins Bild. Ihre Brüste hüpfen im Takt mit ihren Strampelbewegungen; Majas Arme versuchen, seitwärts des Körpers den Hals zu erreichen. Auch in den Pausen zwischen ihren heftigen Fußtritten schwingen die wohlgeformten Titten sanft nach (aus dem Off: Das Wimmern der anderen Frauen).
  19. Turnhalle, Hallenwand. Die anderen Frauen im Schock. Sigrun ist zusammengebrochen und in die Knie gesunken. Zwei Bewaffnete reißen die halb Ohnmächtige hoch und schleifen sie zum Galgen. Erst auf dem Weg wird ihr bewusst, dass sie die Nächste ist, die sterben muss.
  20. Turnhalle, Galgen. Fasziniert und erschreckt zugleich blickt Sigrun zu Maja hoch, die von ihren Augen einen erregenden Totentanz aufführt, wie ein Radfahrer strampelt und keuchende Laute von sich gibt. Das dicke Kletterseil zieht sich nur langsam zu, aber umso mehr, je heftiger die Delinquentin in der würgenden Schlinge zappelt. Der Henker umgreift Sigruns Oberschenkel, wobei er seine Arme unter ihrem Hintern verschränkt. Der starke Mann hebt Sigrun mit einem Ruck hoch und stellt sie auf den Hocker unter die Schlinge. Der Griff des Mannes verursacht Sigrun einen eigenartigen Lustschauer, der ihr im gleichen Moment unangemessen vorkommt. Gefasst betrachtet sie den Strick, in ihrem Gesicht liest man: „Du bist es also, die mir den Tod bringt.“ Der Henker streift die Schlinge über sie. Als der Strick ihren Hals berührt, schwellen die Lustschauer zu einer gewaltigen Welle an. Jetzt wird ihr schlagartig bewusst, was hier mit ihr geschieht. In diesem Moment stößt sie einen fast unmenschlichen Schrei aus, in dem all ihre Verzweiflung und Todesangst – gemischt mit Lebensgier und ungezügelter Ficklust – schrillt.
  21. Turnhalle, Hallenwand. Gudrun groß. Gudrun kann sich ausrechnen, dass sie als Nächste geholt werden wird. Als Sigrun schreit, zuckt sie zusammen und schließt fest die Augen. (Im Off:) Sigruns Schrei geht in ein Gurgeln über. Gudruns Kinn beginnt zu zittern. Dann wird ihr Gesicht plötzlich aus dem Bild gerissen. Gudrun geht die letzten Schritte ihres jungen Lebens.
  22. Turnhalle, Galgen. Die schlanke Gestalt Gudruns von hinten. Maja und Sigrun zappeln in ihren Schlingen. Gudrun geht willenlos auf ihre Schlinge zu, besteigt den Hocker, stellt sich selbst in die richtige Position. „Mach schnell!“, sagt sie zu ihrem Henker und glaubt selbst kaum, dass sie das sagt.
  23. Turnhalle Galgen Nah. Der Henker legt ihr die Schlinge um, steigt vom Kasten, stellt sich vor Gudrun, deren schwere Brüste jetzt in Höhe seines Kopfes sind, fasst die Frau an den Hüften, schaut auf zu ihr, schaut ihr in die Augen, die tapfer seinem Blick nicht ausweicht, und stößt den Hocker weg. Gudrun sackt nur wenig durch, hängt frei in der würgenden Schlinge, schaut noch immer den Henker an scheint entschlossen, sich gegen das Unausweichliche nicht mehr zu wehren, hängt eine ganze Weile still, so dass sich die Schlinge nicht gewaltsam enger zieht, bevor auch bei ihr der Lebenswille des Körpers über den Geist siegt, der starre Blick sich mit Angst und Entsetzen füllt und die schöne Gestalt zu zucken und zu zappeln beginnt. Gudruns Todeskampf hat begonnen. Ihre Augen sind schrecklich weit geöffnet; ihrem Blick kann der Henker nicht standhalten, er tritt zur Seite und beobachtet die strampelnden Beine Gudruns.
  24. Turnhalle, Wand. Reginas Gesicht, Groß. In ihrem Gesicht spiegelt sich das Entsetzen darüber, dass sie die Nächste sein wird. Fahrt auf Halbnah. Neben ihr drücken sich Maritta und Sabine eng aneinander verwöhnen einander mit heißen, lebensgierigen Küssen. Kamera verharrt beim Zungenspiel der Mädchen. Zwei Mädchen, die zuvor nie lesbische Neigungen verspürten, die sich nun aneinanderpressen und ihr letztes sinnliches Erleben auskosten. Das Entsetzen in Reginas Gesicht wird größer. Sie schüttelt den Kopf, haucht tonlos „Nein, nein!“ Zwei Uniformierte fassen Regina an den Ellenbogen und ziehen sie weg. Zurück bleiben im Bild die beiden knutschenden Mädchen.
  25. Turnhalle, Galgen. Totale, langsame Fahrt auf Halbtotale. Der Henker nimmt Regina in Empfang, stellt die kleine Frau auf dem Hocker zurecht, ordnet ihr volles, langes Haar, bindet es zu einem Pferdeschwanz, bevor er ihr – fast zärtlich – die Schlinge umlegt. Dabei berührt er die Todgeweihte immer wieder zart, was Regina zu gefallen scheint. Reginas Brüste sind groß und schon ein wenig schlaff. Kleine Warenhöfe, aber große Nippel. Reginas Atem geht schnell. „Tu es nicht, tu es nicht, tu es nicht!“, wispert sie in einem fort. Sanft zieht er den Hocker unter ihr weg, die Schlinge schnürt sich ohne Ruck um ihren Hals fest. Ihre Lippen formen weiter „Tu es nicht, tu es nicht!“ Ihre Kehle wird nie wieder einen Ton bilden. Der Henker fasst Regina an den Pobacken, lässt die Hände dann über ihre vollen runden Oberschenkel von den Hinterseiten und Innenseiten der Schenkel, wo besonders viele Nerven für Berührungen empfänglich sind, über die gewölbten Vorderseiten der Oberschenkel bis zu den Knien gleiten – er will vorgeblich das Pendeln des Körpers auffangen , aber nutzt die Gelegenheit, sich an dem reifen Fleisch der 39-jährigen, das vor Erotik knistert, zu erfreuen, bevor es kalt und tot ist. Er ist sich sicher, dass sie die Berührungen auch in ihrem Todeskampf noch spürt. Auch Reginas Gestalt beginnt zu zucken und zu zappeln. Sie zuckt und zappelt in der Umarmung des Henkers, als tobe sie sich in einem Liebesakt aus.
  26. Turnhalle, Galgen. Totale. Maja hängt schon fast still. Ihre Gestalt wird von gelegentlichen Zuckungen geschüttelt, die auch ihre herrlichen Brüste erbeben lässt. Maja hat das Bewusstsein verloren und spürt ihre Qualen nicht mehr; ihr starker Körper wehrt sich noch immer gegen das Unausweichliche. Sigrun und Gudrun kämpfen noch unter qualvollen Schmerzen für Körper und Geist; der zunehmende Luftmangel raubt den Frauen fast den Verstand. Regina hat ihren Kampf gerade erst aufgenommen, da schleppen die Uniformierten bereits die 17-jährige Maritta zum Galgen. Marittas große, leicht hängende Brüste wippen bei jedem Schritt. Ihr Bauch ist fleischig und leicht gewölbt – man könnte annehmen, dass sie schwanger ist, das Fleisch zittert beim Laufen leicht, ihre Beine sind sehr schlank und schön geformt. Ihr Körper ist kaum tailliert, ihre Hüften wirken eher schmal, ihr Hintern ist klein und fest. Sie wendet ihren Kopf der neben ihr sterbenden Regina zu, als sie auf den Hocker muss – der Henker nutzt die Gelegenheiten zu einem vollen Griff in ihre Möse – und der Henker ihr die Schlinge umlegt. Ihr Atem geht schneller und noch ehe sie sich richtig fassen kann und begreift, dass das nun schon ihr ganzes Leben gewesen ist, hat der Henker bereits den Hocker unter ihr weggestoßen und mit einem kurzen erstickten Aufschrei, der fast wie ein Juchzen klingt, beginnt die Siebzehnjährige ihren letzten Tanz. Maritta macht Radfahrbewegungen mit den Beinen und wirft gleichzeitig ihren Oberkörper hin und her, als könne sie so der Schlinge um ihren Hals entkommen. Ihre Brüste schaukeln bei diesem Kampf hin und her. Ihr Bauchfleisch wippt und wabbelt.
  27. Turnhalle, Wand. Die 16-jährige Sabine wird geholt. Sie realisiert erst jetzt, dass sie als Nächste daran ist zu sterben. Sie schüttelt heftig den Kopf, als sie die Uniformierten auf sich zukommen sieht. Sie schreit, als die Uniformierten sie unter den Armen greifen und sie wegzerren: „Nein, nein, nein! Bitte nicht! Bitte lasst mich! Nein, nein. Ich will nicht sterben.“
  28. Turnhalle Galgen. Sabine wird unter die Schlinge gezerrt. „Nein, nein, nein, o Gott, nein!“ Sie strampelt wild mit den Füßen, als sie auf den Hocker gehoben werden soll. Zwei Uniformierte umklammern ihre Schenkel, damit der Henker Sabine die Schlinge um den Hals legen kann. Als es so weit ist, wimmert sie: „O Gott, lasst mich doch gehen, ich tue alles, was ihr wollt, nur lasst mich leben. Lasst mich leben.“ Und noch einmal, als der Henker den Fuß zum Hocker hebt: „Nein, nein, o Gott, bitte nein, lass mich leben!“
  29. Turnhalle Galgen Hocker groß. Der Henker spielt mit Sabines Angst, kickt den Hocker leicht an, das löst hektisches Trippeln Sabines aus. „Nein, nein, nicht, lass mich!“ Dann zieht der Henker den Hocker mit den Händen ein Stück weg, so dass Sabine fast mit den Füßen abrutscht. „Nein, o Gott, lass mich, lieb mich, fick mich, aber töte mich nicht.“ Henker richtet sich wieder auf. Sabine in Todesangst: „Nein, bitte, bitte nein, lass mich le …“ Das letzte Wort geht in ein ersticktes Keuchen über, als sie frei schwingt und die Schlinge ihr den Hals abschnürt und die Zunge aus dem Mund drückt.
  30. Turnhalle Galgen Sabine halbnah. Augenblicklich beginnt sie wild um sich zu treten und sich in der Schlinge hin und her zu werfen, spreizt die Beine, klatscht ihre fülligen Oberschenkel aneinander, macht Häschensprünge, Schwimmbewegungen, zieht die Knie an, als ob sie im Sessel sitzt, schlägt mit den gefesselten Armen wild um sich.
  31. Turnhalle Galgen, langsame Fahrt auf halbtotal. Neben Sabines Verzweiflungskampf hängt Maritta schon fast still, macht ihre letzten Zuckungen, neben ihr hat es Regina geschafft, sie hängt schlaff und mit entspanntem Gesicht in der Schlinge. Auch Gudruns Körper ist still geworden, sie hat lange gekämpft und ist gleichzeitig mit Regina gestorben.
  32. Turnhalle Wand. Gerda, tief atmend, erwartet ihr Schicksal. Ohne Widerstand zu leisten und aufrechten Blicks lässt sie sich wegführen.
  33. Turnhalle, Galgen. Gerda besteigt ohne zu zögern den Hocker, neigt ihren Kopf dem Henker zu, damit er ihr die Schlinge leichter umlegen kann. Der Henker berührt dabei zärtlich ihre sehenswerten Brüste.
  34. Turnhalle, Galgen. Gerdas Gesicht groß. „Mach ein Ende!“, raunt sie dem Henker zu. (im Off: Poltern des Hockers) Gerdas Gesicht sackt leicht durch, hängt in der Schlinge, ihr schönes Gesicht verzerrt sich zur Grimasse, rötet sich, sie beißt die Zähne aufeinander, als könnte sie damit das Würgen des Schlinge aufhalten.
  35. Turnhalle Galgen halbnah. Gerda und Sabine. Sabine kämpft noch immer, aber die Ausschläge ihrer Zuckungen und Strampelbewegungen werden kleiner. Neben ihr hängt Gerda, deren Körper sanft hin und her schwingt. Gerdas schlanke Beine vollführen ein tremoloartiges Strampeln, was ihre Riesenbrüste in eine zitternde Bewegung versetzt. Dann zieht Gerda mehrmals die Unterschenkel an und wirft sie ruckartig nach unten. Sie zieht die Knie beider Beine an, dabei, drückt sie ihre Brüste etwas zur Seite, sie öffnet die Knie, die Brüste fallen zwischen ihre Beine, lange kann sie in dieser extremen Haltung nicht verharren, dann fallen ihre Beine kraftlos herab, begleitet von einem Nachbeben ihrer Supertitten. Gerdas Todeskampf wirkt viel systematischer, fast möchte man sagen: durchdachter als Sabines wildes Gebaren – doch es ist nicht erfolgversprechender angesichts der würgenden Schlinge, die beide Frauen umbringen wird.
  36. Turnhalle Wand. Ulrike wird als Letzte geholt. Sie wehrt sich nicht. Sie hat das Sterben der anderen beobachtet. Sie ist gebrochen. Sie weiß, was nun kommt.
  37. Turnhalle Galgen. Der Henker hebt sie auf den Hocker, rafft ihr langes schwarzgelocktes Haar nach hinten, bindet es zu einem Pferdeschwanz, legt ihr die Schlinge um den Hals, was sie gleichmütig geschehen lässt. Sie wartet nicht, bis der Hocker unter ihr weggestoßen wird, sobald sie die Schlinge fest um ihren Hals und den Knoten hinter dem Ohr spürt, kickt sie den Hocker selbst mit einem Fuß weg und springt ins Leere. Sie beginnt einen kurzen Tanz, der sie hinüberführt in das Reich des Todes.
  38. Turnhalle Galgen, Ulrike Detail. Ulrikes große dunkle Warzenhöfe, vor der Kamera hin und her pendeln. Ihre Nippel werden fest. Fahrt auf Nah. Die Gestalt wird von einem alle Glieder umfassenden Beben geschüttelt, das in ein Zittern der Beine übergeht – bis auf wenige Zuckungen hängt auch Ulrike still.
  39. Turnhalle Galgen, Fahrt auf Totale. Die acht Frauen am Galgen. Letzte Zuckungen. Alle Gesichter vom Todeskampf gezeichnet.
  40. Turnhalle Galgen, langsame Fahrt über die Füße der Erhängten, Groß. Von Ulrikes Füßchen bis hinauf zu Majas Füßen. – Black.

 

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