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Posted: 4-Dec-2012 - 5 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

 

Die Geschichte ist nichts besonderes, da hier fast nur Diskussionen sind. Aber vielleicht gefällt es ja.

 

Das Casting.

 

 

Teil 1: Die Anmeldung

 

Julia hat per eMail ein Angebot bekommen bei einem Sex-Casting mitzumachen. Es werden Darstelerinnen für ein Fetisch-Film gesucht, der das Leben eines Frauenarztes zeigt. Interesentinnen werden bei einem Routieneeingriff gefilmt. Ein Dehbuch gibt es nicht, weil alles Spontan passiert.

Da sie schon länger keinen Sex mehr hatte war Sie bereit mitzumachen. Sie meldete sich auf der Internetseite an, lud ein Nacktfoto, und ein Foto ihres Intimbreiches hoch, und bekam so die Adresse mit Termin des Castings.

 

Bein Casting musste ein Anmeldebogen ausgefüllt werden, und dann durfte sie schon ins kalte Wasser springen. Der Fragebogen beinhaltete Fragen, über ihre Verhütungsmethode, ob die Familienplanung bereits abgeschlossen ist, sie Erkrankungen/Narben/Hautausschlag an ihren Geschlechtsorgenen hat, sie bereits an ihren Genitalien operiert wurde, ob ihre weiblichen Geschlechtsorgane voch vollständig vorhanden sind, und ob operative Eingriffe an ihren Fortpflanzungsorganen geplant sind. Julia gab an, das sie die Pille nimmt, keine Kinder hat, und auch keine mehr will, das sie ein Intimpiercing hat, ein mal wegen Unterleibschmerzen vaginal an ihrem Uterus operiert werden musste, aber noch alle Organe vorhanden sind. Sie vermerkte, das sie sich überlegt bei einer Sterelisation die Eileiter wegoperieren zu lassen. Nach einer kleinen Kontrolle des Anmeldebogens sollte sie in einem Wartezimmer platz nehmen.

 

 

Teil 2: Das Gespräch

 

Julia wurde nach fast einer Stunde in die Praxis gerufen, und traf den Hauptdarsteller. Es waren überall Kammeras. Sie spielte selbstsicher ihre Rolle als Patientin, und stellte sich vor, das dies ein normaler Arztbesuch war. Es war ein gutaussehender Mann, und sie war neugierig, wie er es gleich mit ihr treiben wird. Zuerst wurde ein Vorgespräch geführt, wo sie einige Fragen zu ihrem Sexualleben beantworten musste, und ob sie Unterleibsbeschwerden hat. Danach ging es mit der Untersuchung weiter, wo sie ihren Unterleib freimachen sollte, und sich dann in einen Frauenarztstul setzen musste. Sie spreizte ihre Beine, und lies sie in den Halterungen festbinden. Der Arzt hatte nun einen ungehinderten Zugang zur Schamspalte. Er strich über die Schambehaarung, untersuchte ihre Vulva, spielte dabei mit dem Klitoris, und spreizte ihre Labien. Danach drangen seine Werkzeuge in ihre Vagina, um diese mit Uterus, und Ovarien zu untersuchen. Als letztes Werkzeug kam ein Dildo zum Einsatz, wo die Beschriftung eines Zentimetermaß zu sehen war zum Einsatz, womit die Länge ihrer Vagina gemessen wurde. Es waren 13 Zentimeter. Zum Schluss waren ihre Brüste dran, die er ordentlich durchgeknetet hatte.

 

Später sagte er zu Julia, das er die Ursache für ihre beschriebenen Probleme gefunden hat. Es müsste ein kleiner ambulanter Eingriff an ihrer Scheide durchgeführt werden. Julia zuckte zusammen, und fragte, was denn gemacht werden müsste. Er müsste ihr jetzt operativ die Vagina entfernen. Er versteht, das eine radikale Kolpektomie nicht leicht ist für eine 23 jährige Frau, aber das Ding muss raus.

 

Julia war von den Wörtern schon etwas geschockt, und musste ein mal Schlucken. Aber nahm es innerlich gelassen hin, den es war ja nur ein Film. Sie kannte einige Filme, die eine OP-Forbereitung an einer Vagina zeigen. Einerseits fragte sich erst, wer auf einen Film steht, wo eine Frau beschnitten wird, aber sie bemerkte schnell, das sie selbst geil von dem beschriebenen Eingriff wird. Unsere Patientin spielte ihre Rolle sehr gut, und fragte verängstlicht, was sie zu erwarten hat, und ob sie wenigstens einen Teil ihrer geliebten Vagina behalten könnte.

 

Der Arzt erklärte, das er ihre weiblichen Genitalien sehr Radikal amputieren müsste, und mit der Beschneidung ihrer Vulva beginnt. Zuerst wird er ihren Venushügel rasieren, und ihre Schamhaare für die Operation entfernen. Bei der folgenden teilweisen Vulvektomie wird er ihre kleinen Schamlippen zusammen mit dem Kitzler, und der innere Teil ihrer Vagina von den restlichen äußeren Geschlechtsteilen abtrennen, und entfernen. Der Schnitt erfolgt in der Umschagsfalte zwischen den kleinen und großen Schamlippen, und ist daher später nicht zu sehen. Ihre großen Schamlippen bleiben so wie sie sind. Julia würde deshalb nach dem Eingriff wieder den geliebten weiblichen Schlitz zwischen den Beinen haben, wie früher, als sie noch ein junges Mädchen war. Beim spreizen ihrer Schamlippen wird nach verheilung der Schnittwunden nur noch einen kleiner heller Strich an die OP-Narbe erinnern, wo jetzt noch ihr Scheideneingang ist.

Julia ergänzte ihn, und sagte, das diese kleine OP-Narbe wohl auch das einzige sein wird, das sie später an ihre weiblichen Sexualorgane erinnern wird, die gleich aus ihrer Schamspalte geschnitten werden. Sie fragte, ob es nicht einfacher ist eine Influbation ihrer Scheide durchzuführen.

Der Chirurg gab ihr recht, das die Naht das einzige sein wird, was später an ihre weiblichen Fortpflanzungsorgane erinnern wird. Julia wird bei diesem Eingriff für immer ihre Gebärfähig verlieren. Geschlechtsverkehr und Selbstbefriedigung, wie sie es jetzt gewohnt ist wird nach dem Varlust ihrer Lustorgane nicht mehr möglich sein, wodurch die vaginalen und klitoralen Orgasmen wegfallen.

Das alleinige abschneiden ihres Kitzlers, und das zunähen ihrer Vagina ist zwar schneller beendet, würde noch nicht ihren Geschlechtstrieb beenden. Nach der Operation an der Scheide wird deshalb direkt mit Ihrer Gebärmutterentfernung weitergemacht. Das Fortpflanzungsorgan braucht sie auch nicht mehr, wenn der Geburtskanal weg ist. Bei diesem Teil der Operation wird ihr die Zeugungkeit genommen. Bei der Hysterektomie werden Julias Adnexe ebenfalls entfernt. Die Adnexe bestehen aus ihren Eileitern, und Eierstöcken. Nach der beidseitigen Gonardektomie, wie die Kastration eines Menschen genannt wird, beginnen mit 6 Monatiger Verzögerung die Wechseljahre. Damit wird die von ihr zuvor gewünschte, aber noch nicht ausgeführe Sterelisation, die nach ihrem 30sten Geburtstag an ihren beiden Eileitern stattfinden soll, auf heute vorgezogen.

 

Der Chirurg griff in seine Schreibtischschublade, und holte einige Fotos heraus. Auf dem ersten Bild war der rasierte Genitalbereich zwischen den gespreizten Beinen einer Frau zu sehen, und auf dem zweiten Bild sah man erneut die Genitalien dieser Frau, nur lagen sie nun vom Körper abgetrennt auf einem grünen Tuch. Neben der Vagina lag ein Zentimetermaß, und man sah, das sie 11cm lang war.

Julia hat die Fotos genaustens verglichen, und anhand eines Muttermales an einer Schamlippe gesehen, das es wirklich die selbe Vulva war. Auch die Schamlippen, die bei dem dritten Foto zwischen den gespreizten Beinen lagen beim vierten Bild mit vollständiger Vulva, Uterus und Eierstöcken auf einem identischen Tuch. Julia sah die Sexualorgane von 20 jungen Frauen vor und nach ihrer Amputation. Die Vaginas waren zwischen 8 und 16cm lang. Es machte sie schon etwas geil, wenn bald ein auch Foto von ihrer kleinen abgeschnittenen Muschi dabei sein würde. Bis jetzt hat sich noch keiner beschwert, das ihre Scheide nur so kurz ist. Julia fragte, ob auch ihre Geschlechtsteile in seiner Fotosammlung landen werden. Der Chirurg wird eh die Operation fotografieren, und würde sich freuen, wenn er Bilder von ihren weiblichen Genitalien für aufklärungszwecke benutzen darf.

 

Julia willigte ein, es währe für sie sogar eine Freude, wenn die kleinen Labien entlich abgeschnitten werden. Sie mag es, wenn bei einer Frau nur ein Strich zwischen den großen Schamlippen zu sehen ist. Die beiden Hautlappen der kleinen Schamlippen ragen jetzt zu sehr aus ihrer Schamspalte heraus. Aber mit dem abschneiden ihres Kitzlers hat sie Bedenken. Der Arzt beruhigte sie, indem er ihr mitteilte, das ihr Lustorgan nach ihrer beidseitigen Ovarioektomie an sensibilität verliert, und nur noch ein störender Hautklumpen in ihrer Schamspalte sein wird. Eine Klitoriektomie ist das beste, um später einen glatten Schlitz zwischen ihren Beinen zu haben. Sie war einverstanden sich den nymphomanischen Sexualtrieb beenden zu lassen. Julia betonte, das sie nie geglaubt hätte, das sie jemals an ihrem Kitzler operiert werden müsste. Aber bevor er in ihrem Intimbereich herumschneidet wollte sie zum letzten mal in ihrem Leben sex, oder eine andere Befriedigung haben, wenn dies jetzt noch möglich ist. Der Frauenarzt sagte, das er dies normalerweise nicht macht, aber dies eine Ausnahme ist. Da Sie in wenigen Minuten unfruchtbar wird würde er sogar auf ein Kondom verzichten. Julia war froh das sie die Pille nimmt, und so nichts zu befürchten hat. Der Sex war gar nicht mal so schlecht. Sie blieb mit ihren gespreizten Beinen auf dem Frauenarztstuhl sitzen. Erst wurde sie oral verwöhnt, wobei der Arzt vorsichtig in ihre kleinen Schamlippen biss. Danach drang sein Penis in sie ein, und beförderte das männliche Ejakulat tief in ihrem Unterleib, in der nähe ihrer Gebärmutter. Der Arzt bedauerte etwas, das diese wunderbare enge Vagina gleich nur noch ein Stück abgeschnittenes Fleisch sein wird. So wie jetzt wird sie sich nie wieder anfühlen. Nach ihrem Orgasmus holte der Arzt eine stählerne Schüssel hervor, und sagte, das da drin gleich ihre weiblichen Sexualorgane liegen werden. Er stellte die Schüssel zwischen ihre gespreizten Beine, und Julia bekam sie einen Sichtschutz, der aus einem grünen Vorhang besteht, über ihren Oberkörper direkt unter ihren Hals geschoben.

 

Um die Kammeraeinstellungen zu ändern wurde eine kleine Pause gemacht. Der Schauspieler mit der Arztrolle ging zum Kopfende des tisches, und fragte Julia, wie sie sich fühlt. Eine weitere Frau kam hinzu, und sie stellte sich als Asistentin vor. Die drei führten einen kleinen Smaltalk über das Casting. Die Frau war begeistert, das Julia sich gemeldet hat. Sie ist die zehnte Patientin ist, bei der sie zugugken darf. Die kurze Unterhaltung wurde beendet, als der Regisseur sagte, das die Pause jetzt zuende ist. Julia hörte noch, wie der Arzt ihr sagte, das die Doktorspielchen schnell im Kasten sind, und sie dann geben kann. Sie fragte sich, was nun zwischen ihren Beinen gedreht wird. Man kann sie ja nicht wirklich desexualisieren.

 

 

Teil 3: Doktorspielchen

 

So, der Routieneeingriff kann nun starten, ich rufe eben noch meine Assistentin in die Praxis. Gesagt getan, und da öffnete sich schon die Türe, und die andere Frau kam herein. Frau Meyer, bitte bereiten Sie alles vor für eine Vaginektomie, mit teilweiser Vulvektomie der Clitoris mit labia minoa, und radkaler Hysterektomie mit beidseitiger Oophoektomie. DeieAsistentin sagte zu Julia vor laufender Kammera, das sie noch ein paar Fotos schießt, für den vorher/nachher Vergleich. Der Chirurg fügte noch hinzu, das dann auch ihre Sexualorgane in die Fotosammlung kommen, die sie eben gesehen hat. Julia kam die Diskussion der beiden so vor, als wäre es ganz normal, das einer jungen Frau, wie sie es ist die primären Geschlechtsteile entfernt werden. Wäre dies kein Film wüsste sie nicht, wie sie ohne ihre Muschi leben könnte. Sie hörte zuerst das Klicken eines Fotoaparates, danach merkte sie, wie sie eine Intimrasur bekam, und das weitere Fotos geschossen wurden. Dann begann auch schon die Fumellei an ihren Sexualorganen. Die Assistentin sagte, das es sehr schade ist, das diese wunderbare Schamspalte radikal operiert werden müsste. Julia hörte den Chirurgen sagen, das es wirklich schade ist, da diese weiblichen Genitalien jetzt noch voll funktionstüchtig sind. Julia versuchte sich vorzustellen, wie auf der anderen Seite des Vorhanges alle auf ihre Muschi gucken, die dank der gespreizten Beine, und fehlender Schambehaarung bestens betrachtet werden kann. Sie fragte sich, wann das Casting beendet ist. Die Assistentin führte mit einem Finger über Julias Schamlippen, und tauchte langsam etwas in die Vagina ein. Die Assistentin bemerkte, das Julia sehr schnell feucht wurde. Danach brannte es höllisch, aber sie merkte, das einige Kammeras auf ihren Venushügel gerichtet sind. Als sie dann den Satz hörte. „Ich habe Ihre Vulva und Vagina mit einer Salbe gesäubert, und betäubt, wollen Sie noch ein letztes mal mit Ihren Fingern über ihren Kitzler streicheln, bevor er ihnen bei der Operation abgeschnitten wird?

Julia gleitete daraufhin mit ihren Fingern langsam über ihre betäubte Vulva, und es fühlte sich komisch an ihre Scheide zu ertasten, aber nichts mehr zu spüren. Fast so, als wenn ihre Genitalien bereits abgeschnitten währen. Als sie ihre Finger wieder weggenommen hatte hörte sie den Satz: „Ich werde jetzt mit dem operativen abschneiden Ihrer kleinen Schamlippen, und ihres Kitzlers beginnen.“ Julia lächelte nur kurz. Das Casting führte sie nicht durch, sondern ihre Muschi, die sich auf der anderen Seite des Vorhanges befindet. Die Assistentin sagte, das die weiblichen Genitalien so sensibel sind, das man keine Betäubungsspritze braucht. Die Salbe führt zwar zu leichten Verätzungen, aber da der eingeriebene Bereich vom Körper weggeschnitten wird bleiben keine Schäden zurück.

Es war ein geiles Gefühl, als mit ihrem Kitzler gespielt wurde, und Julia erlebte einen weiteren hefrigen Orgasmus. Eine Kammera war oben am Sichtschutz angebracht, die ihr Gesicht während des Orgasmusses filmte. Das Casting war aber immer noch nicht zuende.

 

Nach wenigen Minuten schweigen begann der Arzt mit ihr über die weiblichen Sexualorgane zu reden. Julia spührte keine Schmerzen mehr zwischen ihren Beinen, sah nach oben in die Kammera, und spielte ihre Filmrolle als Patientin. Julia braucht sich keine Sorgen zu machen, da zwischen ihren Beinen nur eine Routieneoperation durchgeführt wird, wo es noch nie zu Komplikationen gekommen ist. Sie währe schon die zehnte Frau in dieser Woche, die er radikal an ihren Geschlechtsorganen operiert. Auch ihnen wurde alles amputiert, und er musste sogar einer die gesammte Vulva mit den großen Schamlippen abnehmen. Er betonte noch, das Julia eine sehr schöne Schamspalte hat, und es sehr schade währe sie noch radikaler amputieren zu müssen. Es war aber auch schade, das sie unterm Schamhaar versteckt war. Julia antwortete darauf, das sie zu bestimmten Anlässen eine Intimrasur macht, und sie es sich gar nicht vorstellen kann nichts weibliches zwischen ihren Beinen zu haben, und völlig glatt zu sein. Es wird ja schon eine Umstellung sein nichts mehr in ihrer Scheide spühren zu können, oder mit ihrem Kitzler zu spielen. Die Assistentin stellte fest, das die Patientin ihre Beine ein stück weiter spreizte, wie es fast alle Frauen machen, wenn sie zwischen ihren Beinen herumschneidet. Sie fragte sie, ob es sich gut anfühlt, wie ihre Scheide beschnitten wird, um sie operativ zu amputieren. Julia antwortete, das sie absolut nichts spührt, aber sie gerade richtig geil wird, wenn sie daran denkt das ihre Vagina gerade in Position gebracht hat, damit sich jemand zwischen ihre gespreizten Beine setzen kann, um ihr alles zu entfernen, was eine Frau zum Sex braucht. Der Arzt konnte sich in die Lage von Julia hineinversetzen. Er klärte sie auf, das ihre teilweise Vulvektomie bereits abgeschlosen ist, und der Hautschlauch ihrer Vagina mit ihrem abgetrennten Kitzler am Ende nur noch an ihrem Uterus baumelt. Ihr weiblicher Uterus ist steil aufgerichtet, und zieht sich immer wieder pulsartig zusammen, was auf einen weiteren bevorstehenden Orgasmus hindeutet. Da ihre Vagina relativ kurz ist beschleunigt dies jetzt die Entfernung ihrer inneren Fortpflanzungsorgane. Wie es ist nun beschnitten zu sein? Julia antwortete darauf, das es ihr nicht viel ausmacht gleich die Gebärmutter entfernt zu bekommen. Dadurch bleibt ihre monatliche Periode erspart. Aber die Entfernung ihrer Lustorgane findet sie sehr schade, weil sie mit ihrer Scheide, und Kitzler viele wunderbare Orgasmen erlebt hat. Bei der Amputation ihrer beiden Eierstöcke ist sie sich nicht ganz sicher. Der Arzt zeigte verständnis. Es kommt nur selten vor, das er eine junge Frau unterm Messer hat, und wenn dies mal vor kommt muss dann nur selten was amputiert werden. Allerdings ist die Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen ein Routieneeingriff. Julia wird ja schon bemerkt haben, das jeder Handgriff bei ihrer Vaginektomie sitzt. Auch heute Abend, wenn die Betäubung nicht mehr wirkt, wird sie nur ein leichtes Kribbeln spühren, wo bis eben noch ihr Kitzler war. Julia erzählte weiter, das es schade ist, das nur wenige Frauen dieses sexuelle Erlebnis bekommen. In einer Narkose verpasst die Patientinn das beste. Es ist ein geiles Gefühl auf diesem Tisch zu liegen, und zu wissen das ihre Lustorgane jetzt gerade nacheinander fachmännisch weggeschnitten werden. Es ist sogar so, das man alles von einer Frau herausschneidet, was sie überhaupt zur Frau macht. Der Arzt gab ihr die Info, das er ihre weiblichen Keimdrüsen soeben von der Blutversorgung getrennt hat, und sie nun an den Eileitern baumeln. Julia ist ab jetzt zeugungsunfähig. Nun beginnt ihre Gebärmutterentfernung. Ihr Uterus befindet sich nur noch an einigen Haltebändern, und ist gleich draußen.

 

Nach weiteren 5 Minuten war alles vorbei, ohne, das Julia irgendetwas gespührt hatte. Es war ja auch nur ein Film. Dann war wieder ein Fummeln am Venushügel. Der Arzt sagte, das er nun die Körperöffnung verschließt, wo eben noch ihr Kitzler, und ihr Scheideneingang war. Die Assistentin schoss anschließend die letzten Fotos von Julias Schamspalte. Einerseits eregte es sie der Eingriff, den sie gerade mit dem Arzt besprochen hatte, aber andererseits wollte bei den Kamerras nicht die Geilheit aufkommen, die Julia im Kopf hatte. Und Julia war wirklich rattig. Sie dachte an die Frauen, die wirklich operiert werden müssen, und war froh, das sie ihr Sexualleben nach dem Casting weiterführen kann. Sie hoffte, das sie die Szene als CD oder Video bekommt, um sie sich gleich zuhause beim Onanieren angucken zu können.

 

 

Teil 3: Das Nachgespräch

 

Nach einer Stunde Drehzeit war das Casting vorbei. Der Vorhang wurde weggezogen, und die Assistentin hielt ein gefülltes Schauglas in ihrer Hand. Julia bemerkte schnell, das da drin die kompletten primären Geschlechtsorgane eines Mädchens sind, und spielte ihre Rolle weiter. Sie begutachtete die Organe, die einmal jemanden zur Frau gemacht haben, und spielte ihre Rolle, als währen es ihre eigenen. Es war sofort zu erkennen, das der Inhalt des Schauglases von einer jungen Frau stammt. Julia fragte sich, ob dies echte Organe sind, oder nachgemachte. Jetzt war es jedenfalls deulich leichter überzeugend eine Patientin zu spielen, der gerade operativ ihr Sexualleben beendet wurde. Es folgte das Abschiedsgespräch, und durfte gehen. Das Glas durfte sie als Erinerrung an die schöne Zeit mitnehmen. Julia fand diese Zeit mit dem Carsting zwar nicht schön, aber packte das Glas ein. Der Gedanke an eine wirkliche Sex-Operation machte sie geil, und sie wollte sich nur noch schnellstmöglich befriedigen.

 

Nach dem Drehen wurde sie in einen anderen Raum gebracht, wo die bereits gecasteten Darstellerinnen saßen. Alle von ihnen hatten das gleiche Schauglas, nur sahen die Genitalien darin bei deder Frau anders aus. Bei einer Frau war sogar eine gesammte Vulva in dem Glas. Man sah deutlich die leicht geöfnete haarlose Schamspalte.

Am Ende des Castings wurden sie gelobt, wie gut der Eingriff im Intimbereich der Darstellerinnen gefilmt werden konnte, und bekam eine DVD mit dem Film.

Zum Vergleich bekam sie auch eine DVD, wo alle Darstelerinnen drauf sind, die heute gefilmt wurden.

 

 

Teil 4: Wieder Zuhause

 

Zuhause zog sie sich sofort nackt aus, legte die DVD ein, schaltete den Fernseher an, schnappte sich ihren Vibrator, und das Schauglas, um sich es auf dem Bett gut gehen zu lassen. Sie streichelte über ihren frisch rasierten Venushügel. Als sie ihren Vibri ansetzte stimmte aber was nicht, denn sie bekam ihn nicht rein. Ein Griff zwischen ihre Schamlippen lies sie entsetzen. Ihre Scheide ist nicht mehr da, sie wurde zugenäht. Jetzt bemerkte sie auch, das die Hautlappen ihrer kleinen Labien weg sind, und auch ihr Kitzler war nicht mehr an seinem Platz. Julia guckte auf das Schauglas, und las den Aufkleber. „Julia Freising, 23 Jahre“... Waren dies etwa ihre eigenen Sexualorgane, und war das etwa Realität und kein Film, fragte sie sich. Sie guckte auf den Scheideneingang im Schauglas, wo der Kitzler zu finden war. Das Intimpiecing, mit dem sie zum Casting gegangen ist hing nicht mehr zwischen ihren Beinen, sondern an dem amputierten Geschlechtsorganen im Schauglas. In dem Glas ist wirklich ihr eigener Kitzler, den sie so noch nie gesehen hatte. Er begann als Knubbel über ihrem Scheideneingang, und zog sich über ihre Vagina entlang. Genau so betrachtete sie auch ihre Gebärmutter, und Eierstöcke. Ihr viel auf, das ihr rechter Eierstock deutlich größer war als ihr linker. Dann holte sie einen Spiegel, und hielt ihn sich zwischen die Beine. Sie hatte auf ihrem Venushügel einen wunderbaren mädchenhaften Schlitz. Ihre großen Schamlippen drückten perfekt aufeinander. Als sie ihre Labien spreizte kam ein roter Strich zum Vorschein, der sich mittig durch ihre gesammte Schamspalte lang zog. Es war die Operationsnarbe. Dort sah sie nur noch ein kleines Loch, was wohl die Harnröhrenöffnung ist. Der Rest ihrer Sexualorgane war weg. Sie ist tatsächlich desexualisiert worden, und wird niemals mehr sex haben. Sie wird in die Wechseljahre kommen, und niemals Kinder kriegen. Ihre Brüste werden niemals Muttermilch produzieren, und nun nutzlos an ihrem Oberkörper baumeln. Deshalb soll das Schauglas mit ihren weiblichen Genitalien sie an die schöne Zeit erinnern, ihre fruchtbare Zeit.

 

Im Fernsehen lief gerade ihre gefilmte Operation. Zuerst noch das Vorgespräch, das sie gleich alles rausgeschnitten bekommt. Sie sah, wie sie ihren Venushügel in Position brachte, damit der Arzt ihre Pussy entfernen kann. Julia wusse, das man ihr im Film gleich die gesunden Geschlechtsorgane herausschneiden wird, und sie nichts mehr dagegen unternehmen kann. Langsam wurde die Schambehaarung wegrasiert. Dann sah sie zwischen ihren gespreizten Beine die frisch rasierte, und noch vollständige Vulva auf dem Bildschirm, die mit der Betäubungssalbe beareitet wurde. Ihre kleinen Schamlippen saßen wie Schmetterlingsflügel unter ihrem Kitzler, und ihre großen Schamlippen waren vor Eregung stark angeschwollen. Wenig später traute sie ihren Augen nicht, als ein Skalpell gegriffen, und direkt rechts neben ihrem Kitzler angesetzt wurde. Der Chirurg sagte im Film, das nun mit dem abschneiden ihrer Schamlippen begonnen wird, dann sah man kurz Julias nacktem Oberkörper, wie sie noch ein mal tief durchathmete. Ihre Brustwarzen waren ebenfalls steif. Sie sah in Nahaufnahme, wie ihre kleine rechte kleine Schamlippe gegriffen, und zwischen ihrer großen, und ihrer kleien Schamlippe ihr Unterleib aufgeschnitten wurde. Als nächstes wurde im unteren Bereich ihrer Schamspalte die Haut geöffnet, das aus den zwei kleinen Schnitten ein großer wurde. Der teilweise abgetrennte Teil ihrer Vulva wurde leicht herausgezogen, bis der innere Teil des Kitzlers mit dem Hautschlauch ihrer Vagina, und ihre Harnröhre zu sehen waren. Mit einem kleinen „schnip“ wurde ihre Harnröhre durchtrennt. Dann wurde ihr Kitzler freigelegt. Sie sah, wie ihre Vagina mit einer Zange gefriffen, und nach draußen langgezogen wurde. Ihre kleinen Schamlippen namen wieder die ursprüngliche Schmetterlingsposition ein. Ihr Kitzler war nur noch ein dicker Knubbel, der auf ihrer halb abgetrennten Scheide saß.

Julia höre die Diskussion über die Amputation weiblicher Geschlechtsorgane, und das sie zugeben muss, das bei ihrer Vaginektomie jeder Handgriff sitzt. Sie musste zugeben, das der Eingriff zwischen ihren Beinen sehr professionell durchgeführt wurde. Sie hatte keine Schmerzen, aber sie wollte ihre Weiblichkeit nicht entfernt bekommen. Dann wurden in der Körperöffnung Schneidewerkzeuge eingeführt, und wenig später wurde aus ihrer aufgeschnittenen Schamspalte alles herausgezogen, was sie für Sex braucht. Ihre gesammte Weiblichkeit baumelte an der Zange, wurde in die stählernde Schüssel gelegt, die zwischen ihren Beinen stand. Anscheinend wurde das Präparat zum aufgeschaubten Schauglas geführt, und mit der Gebärmutter vorran langsam darin eingetaucht. Als nur noch ihre Schamlippen außerhalb des Gefäßes waren wurden sie gegriffen, und auseinandergezogen. Damit war ihr Scheideneingang geöffnet, und es konnte eine Flüssigkeit in ihre Vagina gegossen werden. Schließlich wurden ihre Schamlippen kraftvoll zusammengedrückt, und ihre Scheide wurde durchgeknetet, damit die Flüssgleit sich gut nach unten verteilt, und auch ihre Gebärmutter befüllt.

 

Sie guckte sich auch die DVD an, wo alle Operationen drauf waren. Der Film begann mit der Begrüßung der Assistentin, und der Information über ihre Arbeit. Der Arzt führte dabei einen Monolog.

Einige Menschen leiden unter einem zu starken Sexualtrieb, und aus diesem Grund muss die Ursache beseitigt werden. Bei Frauen wird mit einem operativem Eingriff die Scheide entfernt, und Männern muss der Penis abgenommen werden. Nebenbei werden noch die beiden Keimdrüsen der Patienten behandelt, und dabei amputiert. Die Patienten sind nach diesem Eingriff leider Zeugungsunfähig, aber haben keine weiteren Nachteile. Der Eingriff wird als sehr unangenehm empfunden, weil er im Intimbereich ausgeführt wird, und die Sucht nach Befriedigung des Geschlechtstriebes anscheinend nicht mehr befriedigt werden kann. Die jungen Frauen können es sich nicht vorstellen keinen Geschlechtstrieb mehr zu haben. Die erkrankten Patienten verspühren aber eine Eregung, wenn sie vom bevorstehenden Eingriff erfahren, und können es kaum erwarten mit gespreizten Beinen auf dem OP-Tisch zu liegen. Es macht sie geil, wenn man ihnen an den Genitalien rumfummelt, um ihre Geschlechtsteile zu vernichten.

Heute ist ein Tag, wo ich diesen Eingriff ausführen werde. Ich habe elf Patientinnen zu heute bestellt, um ihnen die Diagnose ihrer Krankeit mitzuteilen. Den Mädchen werde ich gleich 95% ihrer primären Geschlechtsmerkmale aus ihrem Unterleib herausschneiden müssen. Nur eine Schwangerschaft kann den Eingriff jetzt noch verhindern. Ich habe sie seit bereits einigen Jahren unter Beobachtung, und mich nun entschieden, das der Eingriff bei ihnen durchgeführt werden muss. Bei anderen jungen Frauen warte ich noch etwas ab. Jeden Freitag übe ich ambulante operationen aus, damit die Frauen sich übers Wochenende erholen können. Ein Freitag im Quatal ist für größere Operationen reserviert, wo ich mir eine Assistentin bestelle. Heute ist so ein Tag.

Das Diagnosegespräch werde ich mit der Patientin alleine durchführen, damit sie sich nicht zu sehr schähmt, wenn sie erfährt, das sie in wenigen Minuten keine gebärfähige Frau mehr sein wird. Wenn sie auf dem Frauenarztstul platzgenommen hat werde ich sie hereinbitten. Bitte wundern Sie sich nicht, das die Vulva, und der Uterus der Mädchen, an der ich gleich operieren werde ganz normal aussehen werden. Die Patientinnen sind alle Fortpflanzungsfähig. Es geht nur um den Trieb sich Fortzupflanzen, und da heißt es raus mit allem, was für die Fortpflanzung benötigt wird. Aus optischen Gründen dürfen neun der Patientinnen ihre großen Schamlippen behalten, damit sie weiterhin ihren weiblichen Schlitz zwischen ihren Beinen haben. Zwei Patientinnen muss in ihem Intimbereich leider komplett beschnitten werden. Bei der ersten wird der Schnitt in den großen Schamlippen erfolgen, wodurch sie nur halbiert werden. Der zweiten schneide ich die Schamlippen komplett weg.

 

Nach dem Informationsgespräch ging der Arzt in seine Praxis, und holte die erste Frau herein. Bei jeder Frau war das gleiche. Alle wurden an ihrer Scheide operiert, und bekamen bei dem Eingriff das Geschlechtsorgan mit den darumliegenden Nachbarorganen entfernt. Die zwei Mädchen ließen sich sogar operativ die großen Schamlippen abschneiden. Und ein anderes Mädchen sagte nur, „Na dann weg damit“ als sie hörte, das man ihre Scheide amputieren müsste. Zum Schluss bedankte der Arzt sich bei seiner Assistentin, und sagte, das heute nur wenig Frauen kastriert werden mussten, sie noch etwas Zeit hätten. Er fragte sie, ob sie noch Lust auf einen Cafe hätte. Die Assistentin bedankte sich für die Einladung, aber sie war neugierig geworden, was den Eingriff angeht. Mehrmals täglich wird sie rattig, und hat das Verlangen nach Sex. Sie onaniert zwei bis drei mal pro Tag. Sie fragte den Arzt, ob sie auch an ihren Sexualorganen operiert werden müsste. Der Arzt bat seine Assistentin sich auszuziehen, und auf den Frauenarztstul platzzunehmen. Er stellte fest, das ihr Kitzler sehr empfindlich ist, und abgeschnitten werden müsste. Ihre Vagina ist ebenfals sehr sensibel. Er kann nicht versprechen, das eine medikamentelle Heilung ihr Leiden heilen wird, aber mit einer Operation wird das Problem zwischen ihren Beinen entfernt. Die Assistentin fragte, ob heute noch genug zeit für das Entfernen ihrer Geschlechtsorgane ist.

Darauf holte der Arzt neue sterelisierte Werkzeuge an den tisch. Der Venushügel war bereits rasiert, und beim Betäuben ihrer Scheide und Schamlippen kam die Frage, ob sie einen Sichtschutz wünscht. Allerdings wollte die Patientin genau sehen, wie ihre Geschlechtsteile zwischen ihren gespreizten Beinen herausgeschnitten werden. Nach dem fotografieren ihrer Schaamspalte für den vorher/nachher vergleich wurde auch sie auf dem Frauenarztstul desexualisiert. Als der Großteil ihrer Genitalien im Schauglas konserviert war sah man zwischen ihren gespreizten großen Schamlippen, die sich immer noch an ihrem Körper befanden nur noch eine kleine Naht. Als die Klammer, die ihre Vulva für die Beschneidung offengehalten hat entfernt wurde nahmen die Schamlippen ihre Ursprüngliche Form wieder an, das man anhand der Schamspalte nicht sehen kann, das die anderen weiblichen Sexualorgane alle fehlen.

 

Julia verstand es nicht, das eine Frau sich freiwillig ihre Sexualorgane entfernen lässt. Aber andererseitz zuzugucken, wie anderen Frauen die gesammten primären Geschlechtsorgane entfernt werden macht schon geil. Auf der DVD stand eine Webseite mit Zugangsdaten inklusive Passwort, um in den Internen Bereich der Casting-Webseite zu kommen, der ihr per Mail zugestellt wurde. Die Seite hieß www.human-female-castration.com.

 

 

Teil 4: Die Homepage

 

Julia schaltete den PC ein, und öffnete die Webseite. Im internen Bereich waren Fotos und Filme von hunderten Mädchen, mit denen alle das gleiche gemacht wurde, wie mit ihr eben. Nur wurde bei jedem Castingtag was anderes amputiert. Ärzte und Chirurgen durften sich vorstellen, und beschreiben, was sie gerne machen würden. Auch Zuschauer durften sich anmelden um für 100 Euro bei einer Frauenkastration zu Assestieren, oder für 5000 Euro die amputierten Sexualorgane einer Frau kaufen.

 

Beim aktuellen Set war mit ihr, aber es war noch kein Film zu sehen. Dort stand nur das Datum, und das noch Patientinnen gesucht werden, die bereit sind sich die Vagina radikal (Mit Vulva, Uterus, und beiden Eierstöcken) entfernen zu lassen. Sie dürften ihre Sexualorgane nach ihrer Amputation in einem Schauglas mitnehmen. Von den zur Operation angemeldeten Frauen sah man aber die Fotos aus der Bewerbung. Es war auch ihr eigenes Foto dabei, und das von Verena, die als Assistentin aufgetreten ist. Es war interessant zu lesen, das sie im wirklichen Leben eine Arzthelferin eines Frauenarztes ist, und noch nicht genau weiß, ob sie sich Vaginektomieren lassen will. Fünf Frauen haben bereits im Forum über ihre gerade statgefundene Kastration berichtet, und Fotos ihrer amputierten Geschlechtsorgane, hochgeladen. Julia sah sich das Bild der Frau genau an, die sich ihre gesammte Schamspalte abschneiden ließ. Zwischen ihren Beinen, wo ihr Schlitz sein müsste war nur eine kleine Naht, und auf einem Pizzateller sah man ihre gesammte Vulva mit den anderen Sexualorganen liegen, die sie aus ihrem Schauglas genommen hat. Das Bild hat den Namen Cuntsteak bekommen. Eine andere Frau hat ihren Kitzler, und ihre kleinen Schamlippen behalten. Die dritte Frau lies ihre amputierten Geschlechtsorgane plastinieren, und präsentierte ihre Taschenmuschi. Die Vulva war noch vollständig, und der Schlitz ihrer Schaamspalte sah sehr einladend aus. Eine dritte Frau hingenen schrieb, das es nur ein Missverständnis war. Sie dachte, das alles sei nur ein Film, und ob man ihre Geschlechtsorgane wieder einpflanzen kann. Julia las die Diskussion aufmerksam durch, und erfuhr, das es dafür nun zu spät ist. Ihre Fortpflanzungsorgane sind bei ihrer Konservierung abgestorben, und nur noch totes unbrauchbares Fleisch.

Aber wie es bei ihrer Kastration mehrmals gesagt wurde ist es nur ein Standardeingriff. Eine Frau kann besser ohne ihre Sexualorgane leben als mit. Die qual der monatlichen Periode ist nun vorbei. Die Wechseljahre wurden nur vorgezogen, und werden in 6 Monaten beginnen, aber nach 9 Monaten Hitzewallungen hat der Körper sich an die Umstellung gewöhnt.

Eine andere Frau hat ihre Sexualorgane für die Arztausbildung gespendet. Vor ihrer Operation wurde ein Balon in ihren Uterus eingesetzt, und mit Silikon volgepumpt. Sie durfte kurz vor ihrer Gebärmutterentfernung für wenige Minuten erleben, wie es sich anfühlt schwanger zu sein. Dann trennte die Assistentin auch schon ihre rasierte Schaamspalte ab, und der Arzt öffnete ihren Unterleib mit einem Bauchschnitt kurz oberhalb ihres Venushügels. Man sah, wie der Chirurg im Unterleib der Patientin operierte, bis langsam die Vulva mit den angeschwollenen Schamlippen in das aufgeschnittene Hautstück um ihrer Schamspalte verschwand. Da zug der Chirurg auch schon den Uterus aus dem Unterleib. Deutlich sah man unterhalb der Gebärmutter dir abgeschnittene Vulva der Frau.

Posted: 8-Nov-2010 - 2 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

Orgaspende

 

In einer Zeitschrift werden jungen Frauen unter 25 ganze 3000 Euro für eine Niere geboten. Die Organspende wird keine Narben hinterlassen, und mit örtlicher Betäubung durchgeführt. Während des Eingriffs ist die Patientin bei vollem Bewusstsein.Die andere Niere wird die Aufgabe der entnommenen Niere übernehmen. Es war keine Rufnummer vermerkt, nur eine Adresse und ein Datum.

Patricia konnte das Geld gut gebrauchen und ist mit ihrer Freundin Julia hingefahren. Die Adresse war eine normale Arztpraxis. Sie meldete sich an, bekam einen Anmeldebogen zum ausfüllen, und wurde gebeten alles im Wartesaal auszufüllen. Dort saßen 10 Frauen und Mädchen. Die meisten haben den Zettel schon ausgefüllt und warteten.

 

Der Erste Fragenblock war über ihre Persönlichkeit. Alter, Größe, Gewicht, Blutgruppe. Weiter ging es mit Fragen über ihre Gesundheit, und welche Krankheiten sie schon hatte. Der letzte Fragenblock handelte von ihrer Familienplanung.

 

Während dem Ausfüllen wurden fünf Frauen schon abgefertigt. Drei wurden abgelehnt. Bei den zwei anderen war der Eingriff schnell vorbei, und nach 20 Minuten verließen sie leicht irritiert die Praxis, wahrscheinlich durch die Betäubung. Dies geschah mit allen Patientinnen so. Entweder kamen sie sofort wieder raus, oder leicht geschockt. Es standen zwei Operationssäle bereit um den Ansturm zu bewältigen.

 

Dann war es soweit, und Patricia wurde in die Praxis gerufen, musste ihr Formular zeigen, und das Gespräch begann. Der erste Teil wurde nur nicht beachtet, beim zweiten wurde alles nur überflogen, und der dritte Teil wurde durchgesprochen. Patricia hat angegeben, das sie noch keine Kinder hat und auch keine mehr haben will. Als sie bestätigte das sie sich darin ganz sicher ist wurde sie gebeten sich nackt auszuziehen und auf dem OP-Stuhl Platz zunehmen. Ihre Beine sollte sie spreizen, und in die Beinschalen legen. Dort wurden sie festgebunden, und der Arzt setzte sich zwischen ihre Beine. Er betastete ihre Vulva und sagte, das der weibliche Körper perfekt geschaffen ist für eine Organspende. Der Eingriff wird Vaginal ausgeführt, wodurch keine Narben am Unterleib entstehen.

 

Patricia war frisch rasiert, und der Arzt spritzte ein Betäubungsmittel in ihre Schamlippen, und in ihre Scheide. Sie dachte nicht drüber nach, wie der Eingriff ausgeführt wird, blieb entspannt liegen, und guckte auf ihren Intimbereich. Als der Arzt ihre Vagina mit einem Speculum gedehnt hatte und das erste Operationsbesteck in ihren Lustkanal einführte fragte sie an welcher Stelle er sich aus ihrer Scheide schneiden, und an Harnblase und Gebärmutter vorbeikommen wird. Der Arzt antwortete nüchtern, das er ihr zuerst den nutzlosen Uterus amputieren werde, und dann ganz leicht an ihre Nieren kommt. Deshalb hat er sich nur auf weibliche Spenderrinnen spezialisiert, die keine Kinder mehr wollen. Bei Männern könnte er den Hodensack mittig zwischen den beiden Hoden öffnen, was keine neue Narbe ergebeben würde, da bereits eine vorhanden ist. Aber dahinter sind die Schwellkörper des Penis, und dann noch die Harnblase. Ein Mann könnte nach Amputation der Schwellkörper keinen Orgasmus mehr bekommen. Bei der Frau führt die Scheide direkt ins Körper innere, an der Harnblase vorbei. Die störende Gebärmutter ist in wenigen Minuten entfernt. Das Organ wird nur zur Fortpflanzung genutzt, und verursacht in der Übrigen Zeit nur Schmerzen im Unterleib. Die Hysterektomie ist eine dauerhafte Verhütung für eine Frau, die viele Mädchen freiwillig durchführen lassen.

 

Patricia war geschockt, was sie gerade gehört hatte. Der Arzt wird gleich ein wichtiges Teil ihrer Geschlechtsorgane entfernen. Geschockt sah sie nun zwischen ihre Beine auf die Hände an ihrer Schamspalte.

 

Nachdem das Spekulum in ihrer Scheide steckte, und der Arzt auch das andere OP-Besteck in ihre Vagina eingeführt hatte sagte er, das nun mit ihrer Hysterektomie begonnen wird. Patricia spürte ein Stechen mit Brennen tief in ihrem Lustkanal, wo sie bis jetzt nur schöne Gefühle hatte. Mit weit geöffneten Augen blieb sie sitzen. An den Gedanken etwas zu sagen kam sie nicht, so das der Arzt immer weiter gemacht hat. Nach 20 Minuten war alles vorbei, der Arzt holte die Schneidegeräte heraus, und griff zu einem anderen Gerät. Dies steckte er langsam immer tiefer in ihre Scheide, und zog es langsam wieder heraus, was ein erregendes Kribbeln im Unterleib auslöste. Mit einem leisen „Plopp“ Geräusch glitt es aus ihrer Vagina.

 

Der Arzt hob das Ende hoch, wo ein Birnenförmiges Organ zu sehen war. Der Arzt präsentierte ihre Gebärmutter. Am unteren Ende ist der Xervix, ihr Gebärmuttermund, was oben seitlich an den Eileitern runter baumelt sind ihre beiden Eierstöcke.

 

Patricias Blicke Wanderten von einem Eierstock über die Gebärmutter zum anderen, und zurück. Sie konnte es nicht glauben, das dieses weibliche Fortpflanzungssystem ihr eigenes war, und bis eben noch in ihrem Bauch gesteckt hat. Sie fragte sich, ob sie nach ihrer Kastration noch einen Sexualtrieb haben wird, da die Hormone in ihren beiden entnommenen Eierstöcken produziert wurde. Auch ihre Freundin wurde im Nachbarzimmer bei der Organspende kastriert. Sie war ebenfalls zu geschockt etwas zu sagen. Nach der Amputation der inneren weiblichen Geschlechtsteile wurde eine Niere entnommen. Die Niere wurde gekühlt eingelagert, und die Genitalien landeten in ein Schauglas für Medizinstudenten.

 

An diesem Tag haben 73 junge Frauen eine Niere vaginal gespendet, und 6 Stück haben sich auf dem OP für den Bauchschnitt umentschieden. Die 79 Nieren wurden innerhalb von nur zwei Tagen verpflanzt. Die 73 Geschlechtsorgane nahm der Organspendeveranstalter mit in sein Lager. Dort standen bereits Tausende Schaugläser mit völlig intakten weiblichen Fortpflanzungsorganen aus unterschiedlichsten Ländern und unterschiedlichsten Alters. Die jüngsten Spenderrinnen waren 16, ihnen wurde aber nur der Uterus entnommen. Ab 18 kamen auch die beiden weiblichen Keimdrüsen mit raus. Die meisten Spenderrinnen kamen aus den USA, da die Hysterektomie dort als Schönheitsoperation zählt. Bei vielen Teenagern ist der Eingriff nur eine dauerhafte Verhütungsmethode, die trotz hoher Arztkosten freiwillig ausgeführt wird.