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Posted at 07:10 on 8-Sep-2011
Michelles Herz pochte hart als sie durch den Wald hetzte.

Kannibalen!

Dieses elegante junge Paar welches sie zum Essen eingeladen hatte.

Sie sind Kannibalen!

Aber da hatten die Beiden mit keinem Wort erwaehnt, dass sie das Hauptgericht sein sollte!

Vor Anstrengung schwitzend und vor Kaelte schlotternd hielt sich Michelle an einem dicken Baum fest und versuchte etwas zu Atem zu kommen. Als sie vorhin in deren Haus gewesen war hatte sie wegen der Waerme ihren Pullover ausgezogen und nun irrte sie deswegen nur mit einem kurzen schwarzen Top und einer Jeans bekleidet durch den kalten Wald. Es war so klamm das sie ihren eigenen Atem sehen konnte.

Ploetzlich fuhr keine 10 cm neben ihrem Gesicht ein Armbrustpfeil in den Baumstamm und schreiend drehte Michelle sich suchend um.

Sie hoerte die Frau sprechen:

"Schatz pass auf. Wir wollen sie doch lebendig haben? Du sollst sie nur am fluechten hindern."

"Tut mit leid, mein Schatz."

Michelle hoerte Schritte die sich schnell naeherten. Verzweifelt wirbelte sie herum und begann wieder zu laufen. Doch dann, ihr Knie schien vor rasenden Schmerzen zu explodieren, schrie Michelle wild und hemmungslos auf und waehrend sie auf den Waldboden fiel konnte sie den Schaft eines Pfeils, der in ihrem Bein steckte, erkennen.

"Guter Schuss mein Liebling!" Frohlockte die Frau.

"Komm lass sie uns schnell ins Haus bringen. Ich habe einen Mordshunger."

"Schatz bitte zieh ihr die Hose aus und setz sie gleich auf den Pfahl?" Bettelte die Frau regelrecht als sie im Haus angekommen waren und sie dabei war ihren Mantel aufzuhaengen.

"Ich schaue in der Zwischenzeit nach wie weit die Grillkohlen schon sind."

Derweil lag Michelle auf dem Kuechenboden und wandt sich schmerzend in ihrem Blut das aus ihrem Bein sickerte. Der Mann kniete sich neben ihr nieder.

"Hm, ich glaube das sollte ich doch verarzten. Wir wollen doch nicht das du verblutest und dadurch den ganzen Spass verpasst. Nah dann will ich mal den Pfeil rausziehen."

Der Schmerz war so gewaltig das Michelle fast das Bewusstsein verlor. Als er dann auch noch die Wunde mit einem gluehenden Schuerhaken verschweisste schrie sie gepeinigt so laut sie nur konnte.

Er betrachtete sie nur als Fleisch, als Nahrung.

"Da! Das sollte fuer die kurze Zeit die du noch leben wirst halten. Du bist wirklich das bisher schoenste Maedchen das wir zum Essen hier hatten."

"Vielen Dank," fluesterte sie nicht wissend warum sie sich bedankte.

Nun noch auf dem Bauch liegend schnuerte er ihre Handgelenke zusammen. Dann drehte er sie auf den Ruecken, begann ihr die Jeans auszuziehen und irgendwo aus dem Haus hoerte sie wie sich die Frau mit ihren hochhackigen Stiefeln bewegte. Sie war allein mit dem Mann in der Kueche und wollte nun versuchen ihn umzustimmen.

"Bitte," fluesterte sie.

"Ich werde auch alles was du willst tun. Aber bitte toete mich nicht."

Er lachte.

"Mein liebes Fraeulein Hansen, willst du mir anbieten dich zu ficken? Ja ich werde deine Fotze zerstossen. Doch glaub mir dafuer benoetige ich bestimmt nicht deine Einwilligung."

Soeben war auch seine Frau wieder erschienen und laengst lag ihre Jeans zerknittert auf dem Boden. Der Mann hakte gerade seine Finger unter dem Bund ihres rosafarbenen Schluepfers und mit einem geuebten Griff riss er diesen von ihrem Unterleib und enthuellte ihre rasierte Fotze.

"Moechtest du gerne ein Glas Wein?" Fragte die Frau ihren Mann waehrend sie sich selbst eingoss.

"Ja mein Schatz? Aber vorher werde ich sie noch auf den Spiess setzen."

Michelle war vor Angst wie erstarrt als er ihren halbnackten Koerper hoch hob und sie in eine der Ecken der riesigen Kueche trug. Dort aus einem schwarzen Loch im Fussboden schaute ein dicker und 1 mtr. langer Stahlspiess heraus der an seinem Ende eine messerscharfe Spitze hatte und sich bis zum Schaft wie ein Bohrer immer mehr verdickte.

"In Ordnung, Michelle," sagte er nun fast beilaeufig.

"Jetzt wirst du aufgespiesst und um deine lebenswichtigen Organe nicht zu verletzen werden wir dir den Spiess durch deinen Arsch in dich hinein treiben. Schliesslich moechten wir das du beim grillen noch lebst und alles mitbekommst."

"Ausserdem ist es auch ein Grund dafuer das mein Mann dich dann auch noch schoen in deine Fotze ficken kann," bemerkte dessen Frau.

"Ich weiss doch das du es liebst wenn ihre Fotze mit meinem Samen mariniert wird," erwiderte er mit einem Laecheln.

"Du bist wunderbar," antwortete sie.

"Es stimmt. Ich liebe diesen Geschmack und deshalb wurde bisher auch jede von euch vorm grillen ordentlich hier in der Kueche durchgefickt."

"Du weisst doch Schatz fuer dich tue ich alles. Komm Michelle wir wollen anfangen."

Das wild um sich tretende Maedchen fest an der Taille gepackt hob er sie hoch. Dann platzierte er sie so, dass die Spitze des Stahlspiesses in ihr Arschloch rutschte.

"Bitte...Nein...." Sie winselte.

"Ihr koennt das doch nicht tun. Ich bin doch ein menschliches Wesen...AAHHHHH!"

Michelle begann zu schreien als immer mehr der Stahlspitze ihren jungfraeulichen Arsch aufspaltete.

"Holla meine Kleine. Mir scheit der Spiess hat auf Anhieb den richtigen Weg gefunden."

Er ergriff mit beiden Haenden nun ihre Schultern und schob sie mit roher Gewalt immer weiter auf den Spiess und dem Fussboden entgegen.

Michelle schrie sich regelrecht die Lunge heraus. Die Verletzung durch den Pfeil war schon schlimm gewesen aber dies--! Sie haette niemals geglaubt das es solche Schmerzen geben koennte.

"So weit so gut, Michelle. Jetzt wollen wir ihn mal bis zu deiner Bauchhoehle kommen lassen.

Der Mann betaetigte nun einen Schalter an der Wand und gleichzeitig begann sich der gesamte Spiess wie ein Bohrer in ihr zu drehen. Dabei fuhr immer mehr des Schaftes aus dem Boden nach oben.

Nicht schnell sondern langsam und schmerzvoll drehte er sich in ihrem Koerper! 25, 30, 40 cm, immer tiefer arbeitete er sich selbst in ihren Arsch hinein. Laengst war er schon in ihrer Bauchhoehle und weiter schob er sich unbarmherzig durch ihren schmerzgepeinigten Koerper.

"Schoen meine Kleine dein Herz und deine Lunge hat er verschont. Jetzt muesste er eigentlich schon an deiner Speiseroehre angekommen sein. Also, bist du bereit fuer den letzten Fick deines Lebens?"

Mit einem Ruck zog er seine Hose herunter, ein riesiger steifer Schwanz kam wippend zum Vorschein und Michelle schloss resigniert und vor Schmerzen die Augen als er sich ihr nun naeherte.

Er umschloss mit beiden Haenden ihre Fussknoechel, drueckte die Beine weit nach oben gegen ihren Koerper und presste seine wahnsinnig dicke Eichel gegen ihren kleinen rasierten Fotzenschlitz. Dann war er mit jedem Zentimeter seines eisenharten Schwanzes in ihrem zum platzen gedehnten Fotzenloch eingedrungen. Er fickte sie hart durch waehrend immer mehr von dem sich kontinuierlich verdickenden Stahlschaftes des Spiesses drehend in ihrem Arschloch verschwand.

Schmerzgepeinigt spuerte sie die Stahlspitze schon in ihrer Kehle und immer weiter schob er sich durch ihren zuckenden Koerper. Der Spiess war in ihrem Mund!

Die Frau trat hinter sie und riss brutal Micheles Kopf nach hinten.

Michelle wollte gepeinigt nochmals schreien. Doch da schoss die Spitze des Spiesses schon aus ihrem Mund heraus. Entsetzt realisierte sie das sie sogar noch atmen konnte. Panisch erkannte sie, dass dieser brutale Pfahl in ihrem Koerper Luftloecher besass und sie deshalb immer noch nicht am Ende ihres Leidens angekommen war.

"Soll ich sie ausweiden Schatz?" Fragend schaute der Mann seine Frau an waehrend er seinen Schwanz aus Michelle zog.

"Du hast deinen Spass gehabt und nun bin ich dran."

Die Frau ergriff ein grosses Fleischermesser von der Anrichte und naeherte sich laechelnd Michelle.

"Keine Angst meine Kleine. Ich pass auf das ich keine lebenswichtigen Organe verletze. Ich werd nur die ueberfluessigen Eingeweide heraus nehmen. Sie wuerden nur dein zartes Fleisch verderben und deshalb werden wir sie an die Hunde verfuettern."

Zuerst schnitt sie ihr das Top vom Koerper um gleich darauf geschickt das Messer unterhalb der Rippen langsam in das weiche Fleisch zu stossen.

Wiederum versuchte Michelle vor brutalen Schmerzen zu schreien. Doch wegen des Spiesses war nur ein leises gepresstes wimmern zu hoeren.

Langsam wie in Zeitlupe wanderte das Messer bis zum Ansatz ihrer Fotze wo es dann stoppte.

"Nur keine Angst. Dein Fotzenfleisch will ich in einem Stueck gegrillt haben."

Sie zog das Messer aus dem Koerper, griff mit beiden Haenden in die Bauchhoehle und holte die dampfenden Eingeweide heraus. Diese liess sie in eine bereitstehenden Topf fallen und schnitt die Enden aus Michelles Koerper heraus. Diese veroedete sie genauso wie es vorhin ihr Mann mit der Pfeilwunde gemacht hatte.

"Reich mir bitte die Schale mein Liebling."

Bat die Frau ihren Mann und bald schon stopfte sie den leeren Bauch mit warmen Maisbrot sowie etlichen Kraeutern voll. Nachdem sie dann Michelles Bauch gefuellt hatte ergriff sie Nadel und Faden und naehte die Bauchlappen gekonnt wieder zu.

Da sie keine Ohnmacht gnaedigerweise erloeste musste Michelle all dies mit vollem Schmerzempfinden bei klarem Verstand miterleben. Immer wieder fuehlte sie wie die Nadel ihr Fleisch durchstach. Doch dieser Schmerz war eigentlich im Gegensatz dessen was sie von ihrem Arschloch bis hin zum Mund ertragen musste relativ unbedeutend.

Die warme Fuellung in ihrem Bauch brachte Michelle ein fast angenehmes Gefuehl. Einfach so als ob sie ausgiebig gegessen haette und nun dadurch eine wohlige Schlaefrigkeit von ihr Besitz ergreifen wuerde. Obwohl, sie hatte ja gar keinen Magen mehr. Dieser war ihr mit den Eingeweiden entfernt worden.

Als die Frau dann mit dem Naehen fertig war trat diese einen Schritt zurueck und betrachtete ihr gelungenes Werk.

"Komm und lass uns sie gleich auf den Grill legen," schlug nun die Frau vor.

"Ich schaetze sie weilt nicht mehr allzu lang unter den Lebenden und ich will doch das sie mir zusieht wenn ich ihre kleine Fotze esse."

"Glaubst du wirklich sie schafft es bis dahin," sagte zweifelnd ihr Mann.

"Nur keine Sorge. Du weisst doch das ich das Fotzensteak gerne Medium esse," erwiderte sie schnurrend.

Zusammen hoben sie nun Michelle mit dem Spiess aus der Verankerung im Boden und trugen sie in einen angrenzenden Raum. Dieser war eigentlich nur mit einem riesigen Grill ausgestattet auf dem ein ganzes Schwein platz hatte. Doch ausser Frauen war hier noch nie etwas anderes gegrillt worden.

Sie legten nun Michelle auf dem Grill ab und starteten den Motor der sie langsam ueber den Kohlen um die eigene Achse so drehte das sie gleichmaessig gegrillt wurde. Innerhalb sehr kurzer Zeit war ihr gesamter Koerper schon mit einem leichten Schweissfilm bedeckt.

Es war so heiss!

Sie konnte spueren wie ihr Fleisch zu kochen begann und hoeren wie ihre Haut zischend gegrillt wurde.

Waehrend sie so ueber den gluehenden Kohlen drehte kam die Frau immer wieder mit einer speziellen Sosse die sie ueber den ganzen Koerper von der schmerzgepeinigten Michelle verteilte.

Michelle wurde wieder etwas schlaefrig und ihre brutalen Schmerzen verschwanden langsam um einer angenehmen wohligen Waerme zu weichen.

"Ich glaube ihr Fotzensteak ist so weit," entschied die Frau.

Ohne weiter Umschweife nahm sie das scharfe Messer und trennte die Fotze mit zwei Schnitten von ihrem Koerper ab. Dann legte sie diese auf ein silbernes Tablett und tranchierte erst die beiden aeusseren dann die beiden inneren Fotzenlippen ab. Nun nahm sie dieses sowie ein Glas Wein und setzte sich so vor Michelle an einen Tisch das diese ihr dabei zusehen konnte, ja musste, wie sie deren halb durchgegrilltes Fotzenfleisch genussvoll isst.

Die Frau trennte zuerst den Kitzler ab, fuehrte diesen mit der Gabel in den Mund und zerkaute ihn voller Wonne waehrend die sterbende Michelle dieses mit weit aufgerissenen Augen ansehen musste.

Geradezu mit einer exstatischen Geilheit genoss sie jedes einzelne Stueck Fleisch bevor sie es nach dem Kauen die Kehle hinunter gleiten liess. Sie schloss, um den Geschmack intensiver aufzunehmen, dabei die Augen. Ihr ganzer Koerper bebte als ob sie bei jedem einzelnen Biss einen Orgasmus bekommen wuerde. Intensiv und mit Nachdruck rieb sie auch dabei ihren Arsch in Wellen ueber das Holz des Stuhles auf dem sie sass.

All das nahm Michelle bei jeder ihrer Drehungen ueber den gluehenden Kohlen in sich auf und das Bild bewirkte auch in ihrem zerstoerten und sich aufloesenden Koerper eine unvorstellbare Wandlung. Sie spuerte wie ihre noch nicht zerstoerten Nerven zu vibrieren begannen. Nun empfand sie das Bild der Frau wie sie ihre gegrillte Fotze ass als wunderbar und absolut erregend. Michelle hatte zwar keine Fotze mehr aber ihr war so als wuerde ihr aufgespiesster Koerper ein gewaltiger Orgasmus durchzucken.

"Mmmm!" Schwaermte die Frau.

"Einfach lecker! Schade das du dein eigenes Fleisch nicht schmecken kannst."

Michelle bedauerte es nun wirklich. Nur zu gern haette sie in ihr eigenes Fleisch gebissen und es schmecken wollen. Sie wusste nicht was mit ihr passiert war aber obwohl sie so schmerzhafte Zeiten hinter sich hatte und bald sterben wuerde erregte sie ihre jetzige Situation unbegreiflich.

Ploetzlich begann der Mann zu sprechen.

"Was sollen wir mit dem Rest von ihr machen."

"Lass sie noch schoen weiter grillen. Die Fotze war wirklich schoen Medium.

Aber den Rest moechte ich doch mehr gegrillt haben. Vor allen ihre Titten sollen nachher richtig kross sein."

"Liebling schau in ihre Augen. Ich glaube sie scheint sogar erregt zu sein. Also lass uns ihr einen schoenen letzten Anblick bereiten. Sie soll uns beim ficken zusehen waehrend ich den Rest von ihrem Fotzensteak esse."

Sofort ergriff er ihre Hand und zog sie von ihrem Stuhl herunter. Dann drueckte er ihren Oberkoerper auf die Tischplatte und schob seinen Schwanz mit einem Stoss bis zum Anschlag von hinten in ihre auslaufende Fotze.

Als er sie dann wild fickte schaute die Frau Michelle direkt in die Augen und als diese entgueltig starb bekam die Frau einen ultimativen Orgasmus waehrend er ihr seinen Samen bis in die Gebaermutter pumpte.
 
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