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Posted at 11:14 on 20-Dec-2011
Autor steht bei, ist eine nette Geschichte vom alten Dolcett inspiriert.

Feast Day frei nach Dolcett. Von Mike Slaughter

Eigentlich hatte der Tag ja gut begonnen, aber nun bekam Donna diesen Brief vom Nahrungsmittelministerium. Ihr Name war gewählt worden und sie hatte sich noch heute im städtischen Schlachthof einzufinden.
Donna war eine gesetzestreue Frau und so machte sie sich bereit und zog sich an. Bekleidet mit Minirock und T-Shirt stand sie nun mit mehreren anderen "Auserwählten" in der Annahme.
"Ich hab von meiner Freundin Janey gehört, dass man manchmal noch lebt, wenn sie mit dem Braten beginnen ..."
hörte Donna hinter sich eine kleine Brünette sagen.
"Nein, das passierte, als ich noch jünger war, weil sie die Mädchen damals noch lebend aufspießten und dann erst über den Grill hängten."
Erwiderte eine elegante, in ein Kostüm gekleidete Blondine gegenüber.
"Ja, jetzt säubern und füllen sie uns erst, bevor wir auf den Grill wandern."
Mischte sich eine Dritte in das Gespräch ein.

Donna war mit der Meldung beschäftigt.
"Hi, Carol ... ich glaube, das war’s dann, oder? Wie lange wird es dauern, bevor ..."
„Bis du geschlachtet wirst? Ungefähr eine Stunde. Es sind einige Vorbestellungen da, die kommen zuerst dran. "
Donna unterschrieb schweigend das Formular. Nebenbei las sie die Hinweise, die auf dem Pult angebracht waren:

- Nach der Registrierung begeben sie sich bitte in Raum B und entledigen sich aller Kleidung und ihres Schmucks. -

In Raum B ging es hoch her: Der Raum war gefüllt mit Frauen, die entweder bereits nackt, oder mit dem Ausziehen beschäftigt waren. Stimmengewirr klang durch den Raum. Donna schnappte, während sie sich auszog, einige Gesprächsfetzen auf:

"Ich mache mir keine Gedanken darüber, ob der Schnitt richtig geführt wird ..." meinte eine ältere elegante Dame ...
„Mein Sohn Jimmy arbeitet hier als Schlachter, und er arbeitet heute Morgen.“

"Oh, das ist natürlich vorteilhaft meinst du, du kannst ihn bitten, dich zu schlachten?"

"Ich denke doch".

"Oh“, rief Donna ...

"...Du auch hier, Mary? Ich dachte, schwangere Frauen wären vom Schlachten ausgenommen? "
"Ja, aber nicht, wenn es dein drittes Mädchen ist. Das ist dann ein automatischer Trip zur Schlachtbank. Aber so schlimm ist das nicht ... mein Mann bekommt mehr Geld für das größere Gewicht. "

"Ich verstehe nicht, warum wir nackt sein müssen, es ist so erniedrigend. Reicht es nicht, dass sie uns töten?"

"Jetzt mach hier keinen auf Prinzessin ... du kannst nicht erwarten, dass sie dich mit BH und Slip braten."

"Das mag ja sein ... aber war noch nie in Gegenwart eines Mannes nackt ..."

"Du bist auch noch nie geschlachtet und gebraten worden, wie ein kleines Schweinchen, bis heute. Aber jetzt ist es soweit......und für mich auch ... schluck".

Im nächsten Raum wurden die Frauen auf einen Spezialstuhl gezwungen, ein aufrecht stehender Dildo aus Holz bohrte sich in den jeweiligen Arsch und fixierte den Körper so. Die Beine wurden wie bei einem gynäkologischen Stuhl weit gespreizt und boten die noch behaarten Mösen dar.

Ein Mann kam mit einer großen Spritze und zwirbelte Donnas Nippel, bis sie hart wurden. Dann stieß er die Nadel tief in den Nippel hinein. Donna zuckte zusammen, als sie den brennenden Schmerz fühlte. Kurz darauf spürte sie eine Flüssigkeit ins Fleisch eindringen.

"Halte still, Donna. Du hast zwei so schöne Titten, so voll und fest, wäre schade, wenn die schrumpfen würden, während du geröstet wirst. "

Währenddessen brannte ihr ein anderer Mann mit einer Lötlampe die Schamhaare weg, bis ihre Möse blitzblank vor ihm lag.

"Keine Angst, Donna ich werde dich nicht braten, solange die Haare noch an dir sind ..."

Nachdem Donna soweit vorbereitet war, wurde sie mit den anderen in einen neuen Raum gebracht. Ihre mit Kochflüssigkeit gefüllten Brüste hingen schwer und schmerzhaft an ihrer Brust.

Im nächsten Raum ging es hoch her. Die Frauen hatten hier nochmals Gelegenheit zu einem letzten Fick. Jeff, einer der Metzger, hob Donna auf den Tisch. Er drückte ihre Beine auseinander und rammte seinen Schwanz in die kahle Votze. Donna stöhnte, als der Schwanz eindrang.

"Du hast ein reizendes Loch, Donna", meinte Jeff.
"Du wirst "medium" gebraten. Wäre zu schade um dein zartes Fleisch."

Donna stöhnte unter den Stößen.

"Danke, Jeff" hauchte sie leise.

Nachdem Jeff abgespritzt hatte, schob er Donna in den nächsten Raum. "Warteraum" stand an der Tafel. Und: "Wenn Ihr Name aufgerufen wird, betreten sie bitte den Schlachtbereich!"
Bratengeruch zog durch den Raum. Donna und die anderen Frauen sahen sich um. Hinter einer dicken Glasscheibe konnten sie eine Frau erkennen, die auf dem Spieß steckte, welcher sich langsam über dem Feuer drehte. Ihre Haut war bereits knusprig braun, und das Fett lief in Schlieren herunter und flammte auf, als es ins Feuer tropfte. Donna schluckte, als sie mit der Wirklichkeit konfrontiert wurde, der Gedanke, dass sie selbst bald sich über dem Feuer drehte, ließ ihr den Atem stocken.

"Miss Donna Thorten bitte im Schlachtraum melden", ertönte es aus dem Lautsprecher.

Donna zuckte zusammen.

"Its your turn!" sagte eine langhaarige Blondine hinter Donna.
"Nimm es, wie es kommt ... du kannst nichts ändern!"

Donna nickte und betrat mit gesenktem Kopf den nächsten Raum.

Nachdem sie noch einmal gewogen wurde, musste sie sich auf ´einen Tisch legen. Man band ihre Fußgelenke zusammen und zog sie an diesen hoch. Jetzt hing sie kopfüber an der Deckenschiene.

"Entschuldigung darf ich noch mal die Toilette aufsuchen?" fragte eine Blondine, die noch auf der Waage stand.

"Nicht nötig", sagte der Metzger, der Donna gerade hochzog.
"Das erledigt sich, wenn sie ausgenommen werden, und außerdem fangen die meisten Frauen zu pissen an, wenn ihnen die Kehle durchgeschnitten wird.“

Und zu Donna:

"Auf geht’s, Donna ... es wird schnell gehen."
"Hast du noch irgendwas zu sagen Donna?" fragte die Assistentin.

"... nein ich denke nicht, Leslie ... ich kann nur nicht glauben, dass das hier alles wirklich passiert."

An dem Tisch, auf welchem Donna hochgezogen wurde, stand folgende Verfahrensweise zu lesen:

"Schlachtprozedur"

- An den Knöcheln aufhängen
- Knebeln
- Handgelenke fesseln und mit dem Anal-Haken fixieren
- Zum Ausbluten Kehle durchschneiden
- Körper aufschneiden, ausnehmen, säubern und füllen
- aufspießen und am Spieß festbinden
- auf den Grill legen

Mit metallischem Klang wurde Donna in den Schlachtraum gefahren. Ein Metzger zog den Haken, an dem die Hände befestigt waren hoch und stieß ihn in ihren Arsch. Sie zuckte auf. Das Blut lief ihr in den Kopf, aber sie konnte sehr gut sehen, was da vor sich ging. Es befanden sich bereits drei andere Frauen in der Verarbeitung, darunter auch die Schwangere von vorhin. Alle hingen mit durchschnittener kehle zuckend an der Schiene, das Blut lief in Strömen und plätscherte auf den gefliesten Boden. Die Metzger schnitten soeben die Bäuche der Drei auf, Eingeweide fielen platschend auf den Boden. Die noch lebenden Körper zuckten, während sie ausgenommen wurden.

"Oh, bei dieser Schwangeren spritzt es richtig!" meinte der Metzger, dessen Messer sich eben in den Bauch der schwangeren Blondine bohrte.
"Diese Brünette hat eine zähe Bauchdecke!" meinte der Zweite, während er das Messer in den Bauch der erwähnten stieß und sie brutal aufschnitt.

"Oh, hi Donna!" sagte der Metzger, der für Donna zuständig war.
"Tut mir leid, aber ich hab keine Zeit, mit dir zu plaudern. Mach dich bereit!"

Donna spürte den harten Griff in ihr Haar, während ihr Kopf nach hinten gezogen wurde. Ihre Halsmuskeln schmerzten, als er noch weiter zurückgedehnt wurde. Ihre Kehle straffte sich zum Zerreißen. Dann fühlte sie, wie der Metzger die scharfe Klinge des Schlachtmessers auf ihrer Haut ansetzte. Sie gurgelte, als der scharfe Stahl in ihre Kehle wie in Butter eindrang und sich ins Fleisch fraß. Der brennende Schmerz beraubte sie fast ihrer Sinne, sie zuckte und gurgelte, dann sah sie nichts mehr, weil ihr das aus den zertrennten Schlagadern herausströmende Blut übers Gesicht lief und ihr so die Sicht nahm. Sie spürte eine plötzliche Kälte, fühlte noch den Schnitt, als ihr der Bauch aufgeschnitten wurde, dann war es dunkel.

Der Metzger schnitt ihre Eingeweide und ihren Schließmuskel heraus und schob sie weiter. Ihr Körper wurde ausgespritzt, bis er sauber war, dann wurde sie in den nächsten Raum geschoben.

"Hier kommt Donna!" sagte der Metzger zu den Frauen, welche die geschlachteten Geschlechtsgenossinnen mit Kräutern und Früchten füllten, und sie dann wieder zunähten.

"Oh, ich wusste gar nicht, dass Donna heute auch dabei war ... ich bin gleich fertig, dann kommt sie dran..........

ENDE